Die Suche nach Naya Rivera (33) stellt die Ermittler vor Herausforderungen. Die Glee-Darstellerin war am Mittwochnachmittag gemeinsam mit ihrem Sohn bei einem Bootsausflug auf den kalifornischen Lake Piru hinausgefahren. Nachdem sie in dem See schwimmen gegangen war, ist sie nicht wieder aufgetaucht und wird seitdem vermisst. Die Polizei ermittelt unter Hochdruck und sucht mit etlichen Helfern seit Tagen das gesamte Gebiet ab. Jetzt soll der Einsatz aber reduziert worden sein.

Gegenüber Variety teilte das nun der verantwortliche Sheriff Eric Buschow mit. Wegen erschwerter Tauchbedingungen werde die Suche nach der Vermissten nun eingeschränkt. Der Einsatz werde hauptsächlich mit Sonargeräten unter Wasser durchgeführt und die Sicht sei im See auf knapp einen halben Meter begrenzt. Die Taucher hätten blindlings ihre Hände benutzt, um etwas lokalisieren zu können.

Zurzeit gehen die Ermittler von einem schrecklichen Unfall aus. "Wenn sich der Körper unter Wasser in etwas verheddert hat, dann taucht er eventuell nie wieder auf", so der Beamte Kevin Donoghue im People-Interview. Es gebe viele Bäume und Pflanzen, die die Suche der Taucher unter Wasser erschweren und kompliziert machen würden.

Der Lake Piru
Getty Images
Der Lake Piru
Naya Rivera, Schauspielerin
Getty Images
Naya Rivera, Schauspielerin
Der Beamte Kevin Donoghue im Fall Naya Rivera
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Der Beamte Kevin Donoghue im Fall Naya Rivera


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