War die Entscheidung im "The Voice Australia"-Finale etwa ungerecht? Am Sonntag konnte Chris Sebastian den Gesangswettbewerb in Down Under für sich entscheiden. Doch einige Zuschauer scheinen ihm den Sieg alles andere als zu gönnen. Chris ist nämlich der Bruder von Guy Sebastian, einem Coach der Sendung – und muss sich nun Manipulationsvorwürfen stellen: Einige Fans schrieben im Netz, dass es unfair sei, dass ein Verwandter eines Mitarbeiters der Sendung gewonnen habe. Das Format habe dadurch an Glaubwürdigkeit verloren. Jetzt reagiert Chris auf die Anschuldigungen!

Am Montag erzählte der Sänger in der Kyle und Jackie O Show, dass er die Vorwürfe schon habe kommen sehen: "Aber ich habe die Risiken abgewogen. Ich sagte: 'Schau, hier geht es nicht einmal mehr um mich.' Ich muss für eine Familie sorgen. Ich wollte das mein ganzes Leben lang tun." Außerdem gebe es Leute, die für ihn gestimmt haben, für die er weiterhin singen werde. "Auch wenn die anderen nicht zuhören wollen, ist das alles gut", fügte der 31-Jährige hinzu.

Darüber hinaus erklärte Chris, dass ihn sein berühmter Bruder bereits vor den drohenden negativen Kommentaren gewarnt habe. "Guy sagte sofort: 'Du wirst ein paar Sachen abbekommen, aber am Ende des Tages haben genug Leute für dich gestimmt, also genieß' es."

Guy Sebastian in Sydney, August 2016
Getty Images
Guy Sebastian in Sydney, August 2016
Chris Sebastian und seine Tochter Ava im März 2020
Instagram / chrisebastian
Chris Sebastian und seine Tochter Ava im März 2020
Chris Sebastian und seine Partnerin
Instagram / chrisebastian
Chris Sebastian und seine Partnerin
Findet ihr Chris' Sieg auch ungerecht?656 Stimmen
148
Ja, das ist doch nicht fair, wenn sein Bruder dort arbeitet!
508
Nein, am Ende entscheidet doch die beste Gesangsleistung!


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de