Zieht der Skandal um Jeffrey Epstein (✝66) noch größere Kreise? Dem verstorbenen Investmentbanker wurde vor seinem Tod vorgeworfen, über einen langen Zeitraum mehrere Frauen und minderjährige Mädchen missbraucht und zur Prostitution gezwungen zu haben. Auch Prinz Andrew (60), der Sohn der Queen, soll in den Missbrauchsskandal verwickelt sein. Aber ist er vielleicht nicht der einzige Royal, der mit Epsteins Machenschaften zutun hat? David Armstrong-Jones (58), Earl of Snowden und Neffe der britischen Königin, wird jetzt auch mit dem Skandal in Verbindung gebracht.

Der Grund für diese Annahme? Laut The Sun soll der Name des 58-Jährigen in Epsteins Adressbuch zu finden sein. In diesem Büchlein sollen mehrere bekannte Männer aufgeführt sein, die von dem Milliardär zusammengestellt wurden. Das Dokument soll online geleakt worden sein und berühmte Namen wie unter anderem Mick Jagger (77), Tony Blair (67) und Richard Branson (70) beinhalten. Gleichzeitig macht die Zeitung aber deutlich, dass es keinen konkreten Hinweis darauf gebe, dass jemand aus Epsteins Adressbuch in die Verbrechen des Verstorbenen involviert sei.

Vor wenigen Wochen war auch Bill Clinton (73) mit Epstein in Verbindung gebracht worden. Ein Ex-Mitarbeiter von Epstein behauptete in der Netflix-Doku "Jeffrey Epstein: Stinkreich", dass er den ehemaligen US-Präsidenten auf Epsteins privater Karibikinsel Little Saint James gesehen hätte. Clinton dementierte diese Aussage, räumte jedoch ein, bei einigen Gelegenheiten Epsteins Privatjet genutzt zu haben.

Prinz Andrew in London im März 2011
Getty Images
Prinz Andrew in London im März 2011
Jeffrey Epstein auf einem Polizeifoto, März 2017
DCJS/MEGA
Jeffrey Epstein auf einem Polizeifoto, März 2017
David Armstrong-Jones beim Lord-Snowdon-Dankgottesdienst in der Westminster Abbey in London
Hannah McKay/Empics/ActionPress
David Armstrong-Jones beim Lord-Snowdon-Dankgottesdienst in der Westminster Abbey in London


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