Herzogin Meghan (38) macht sich für ihre Freundinnen stark! Die Royal-Dame befindet sich aktuell in einem Rechtsstreit mit Associated Newspapers, dem Herausgeber der Zeitung Mail on Sunday. Weil unter anderem ein privater Brief, den sie an ihren Vater Thomas Markle Sr. (76) gerichtet hatte, veröffentlicht worden war, wirft sie dem Unternehmen Urheberrechtsverletzung und Datenmissbrauch vor. Darüber hinaus hatten auch fünf Freundinnen der 38-Jährigen im Februar 2019 Interviews gegeben und behauptet, Meghan würde vom britischen Adel gemobbt – dennoch nimmt Letztere ihre Vertrauten jetzt in Schutz.

Wie The Sun berichtet, fordern die Anwälte von Associated Newspapers ein, die Namen der fünf Insider bekanntmachen zu dürfen – Prinz Harrys Frau soll jedoch entschieden dagegen sein: Sie sei der Meinung, dass ihren Freundinnen Anonymität genauso zustehe wie auch anderen journalistischen Quellen. Dies sei sogar gesetzlich verankert. Meghan soll die Namen der Damen allerdings selbst dem Gericht gegenüber genannt haben.

Die Anwälte der Gegenseite argumentieren nun, dass die Nennung der Namen kein "Vertrauensbruch" sei, da Meghan sie zum einen selbst vor Gericht veröffentlicht habe – zum anderen habe sie ihren Freundinnen 2019 sogar die Erlaubnis gegeben, Informationen über sie zu veröffentlichen: "Sie haben Material an [das Magazin] People gegeben, das schmeichelhaft für Meghan ist. [Meghan] hat sich nicht darüber beschwert – sie schien es sogar zu loben", behaupten die Juristen. Lediglich den Brief an ihren Vater habe sie nicht zur Veröffentlichung freigegeben.

Herzogin Meghan bei der "Tomorrow's Women Wirral"-Charity-Veranstaltung im Januar 2019
Getty Images
Herzogin Meghan bei der "Tomorrow's Women Wirral"-Charity-Veranstaltung im Januar 2019
Herzogin Meghan im Oktober 2019
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Herzogin Meghan im Oktober 2019
Herzogin Meghan in Sydney, 2018
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Herzogin Meghan in Sydney, 2018
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Nein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie solch private Details über sich in der Presse lesen wollte.


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