Jamie Spears (68) nimmt Stellung zu seinem Verhältnis zu seiner Tochter Britney (38). Seit einigen Wochen häufen sich die Kommentare besorgter Fans unter den Social-Media-Fotos der Popikone: Sie vermuten, dass die Sängerin darunter leidet, dass ihr Vater seit Jahren die Vormundschaft über sie hat – und dass die Musikerin deshalb durch ihre Posts versteckte Hilferufe sendet. Jamie findet die Behauptungen der Fans lächerlich und beteuert, wie wichtig Britney ihm ist!

Der 68-Jährige sprach nun mit Page Six über die Vorwürfe, die die sogenannte #FreeBritney-Bewegung ihm macht. Er erklärte nicht nur, dass die Unterstellungen in seinen Augen lächerlich seien – er stellte auch klar: "Ich liebe meine Tochter. Ich liebe all meine Kinder." Wie er und seine Familie mit der Vormundschaft umgehen würden, sei jedoch ihre Privatsache und die Angelegenheit des zuständigen Gerichts.

Jamie wurde von den Fans unter anderem unterstellt, Britneys Geld zu verprassen. Wie er jedoch behauptet, sei dies überhaupt nicht möglich: "Ich muss jeden Cent, den ich ausgegeben habe, jedes Jahr dem Gericht melden. Wie zum Teufel soll ich da etwas stehlen?"

Britney Spears im Juli 2020
Instagram / britneyspears
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Britney Spears, 2020
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Britney Spears, 2020
Pop-Ikone Britney Spears im Juni 2020
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Ganz bestimmt. Sie sind immerhin Vater und Tochter!
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Ich glaube nicht, dass die beiden gut miteinander auskommen.


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