Kann seine Familie dann endlich zur Ruhe kommen? In der Nacht zum 9. September 2018 soll sich der ehemalige DSDS-Kandidat Daniel Küblböck (34) das Leben genommen haben. Während einer Kreuzfahrt war der Sänger spurlos verschwunden. Auch knapp zwei Jahre später ist der Verschollene noch nicht wieder aufgetaucht. Für tot erklärt wurde Daniel bisher aber noch nicht – das soll sich bald ändern.

Wie die Passauer Neue Presse berichtet, soll aus einem Dokument des Amtsgerichtes Passau hervorgehen, dass dem vermeintlich verstorbenen Musiker noch rund ein Monat bleibe, das Gegenteil zu beweisen: "Der Verschollene wird aufgefordert, sich bis spätestens 25. September 2020 beim Amtsgericht Passau (...) – Abteilung für Verschollenheitssachen – zu melden, widrigenfalls er für tot erklärt werden kann." Außerdem werden alle Personen, die etwas zum Verbleib des 33-Jährigen sagen könnten, aufgefordert, sich bei den Behörden zu melden.

Noch im vergangenen Jahr hatte Daniels Vater, Günther Küblböck, verlauten lassen, dass er nicht vorhabe, seinen Sohn offiziell als tot melden zu lassen. "Daniel wurde von uns nicht 'für tot' erklärt und das wird auch so bleiben", betonte er auf der Internetseite des einstigen Castingshow-Kandidaten. Er glaube noch daran, dass sein Sohn am Leben sein könnte.

Daniel Küblböck, deutscher Musiker
Instagram / daniel_kaiserkueblboeck
Daniel Küblböck, deutscher Musiker
Daniel Küblböck mit Chihuahua Detlef
Instagram / daniel_kaiserkueblboeck
Daniel Küblböck mit Chihuahua Detlef
Günther Küblböck und Daniel Küblböck im Februar 2004
Wiese/face to face
Günther Küblböck und Daniel Küblböck im Februar 2004


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