Eine klare Ansage von Herzogin Meghan (39)! Im April haben die ehemalige Suits-Darstellerin und ihr Mann, Prinz Harry (35), ganz offiziell all ihre royalen Ämter niedergelegt. Seitdem bekommen die Fans nicht allzu viel von dem Ehepaar und seinem Sohn Archie Harrison (1) zu sehen. Vor einigen Wochen hat sich die Schauspielerin allerdings in einer offenen Rede für Frauenrechte eingesetzt. So für ihre Meinung einzustehen, ist etwas, was Meghan in ihrer Zeit im Königshaus gefehlt habe, wie sie jetzt verrät.

Im Gespräch mit der gemeinnützigen Nachrichtenorganisation The 19th blickt die 39-Jährige voller Freude auf ihr neues Leben in den USA. Sie sei unglaublich stolz auf die Änderungen, die das Land gerade durchmache und freue sich besonders darauf, ihre Haltung dazu kundzutun. "Ich kann es kaum erwarten, meine Stimme auf eine Weise zu benutzen, wie ich es zuletzt nicht tun konnte", meint sie. Sie sei vor allem davon beeindruckt, dass auch ihre Mitmenschen in friedlichen Protesten immer wieder für ihre Meinung kämpfen würden.

Ihre neue "Freiheit" genießt Meghan wohl bald auch mit dem Bruch einer britischen Adelstradition. Bei den kommenden US-Wahlen will die Dunkelhaarige wählen gehen. "Ich weiß, was es bedeutet, eine Stimme zu haben und wie man sich fühlt, wenn man nicht gehört wird", erklärte sie gegenüber Marie Claire und betonte, wie wichtig es sei, zu den Präsidentschaftswahlen zu gehen.

Prinz Harry und Herzogin Meghan, 2018
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan, 2018
Herzogin Meghan, 2018
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Herzogin Meghan, 2018
Herzogin Meghan im Januar 2020
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Herzogin Meghan im Januar 2020
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Ja, das hat sie oft genug angedeutet.
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