Jetzt geht der Rosenkrieg in die nächste Runde! Drei Jahre ist der langwierige Scheidungsprozess zwischen Mel B. (45) und ihrem Ex Stephen Belafonte (45) her. Sie beschuldigte ihn des emotionalen und körperlichen Missbrauchs. Er wies alle Vorwürfe zurück. Belafonte sagte, Mel versuche, durch die Anschuldigungen ihre eigenen Drogenprobleme zu verschleiern. Jetzt streiten das Spice Girl und der TV-Produzent um das Sorgerecht für die gemeinsame Tochter Madison (9).

Die Neunjährige lebt momentan bei ihrem Vater in den USA, aber Melanie möchte Madison mit ihren Töchtern Phoenix und Angel in England großziehen. Im Sorgerechtsstreit wirft sie Stephen nun vor, dass er Gespräche mit Tochter Madison blockiere. Außerdem soll Belafonte sie in Nachrichten, die er ihr schickte, als Psychopathin mit einem vergifteten Geist bezeichnet haben. Laut The Sun will die Sängerin jetzt Strafzahlungen für die Beleidigungen vor Gericht fordern. In den Gerichtsdokumenten heißt es: "Er antwortet auf Melanies Nachrichten oft mit langen Ergüssen, die ihren Charakter angreifen und ihre Fähigkeiten als Mutter anzweifeln." Der Filmemacher habe überdies behauptet, dass die Popsängerin ihre Tochter Phoenix geschlagen habe.

Mel B. musste im Rahmen ihrer Scheidung knapp sieben Millionen Euro an ihren Ex-Mann zahlen. Seitdem lebt sie mit ihren zwei Töchtern Phoenix und Angel bei ihrer Mutter in England. Von dem Vermögen, was sie in den 90ern gemacht hat, soll fast nichts mehr übrig sein.

Mel B. mit ihrer Tochter Madison, August 2016
Getty Images
Mel B. mit ihrer Tochter Madison, August 2016
Stephen Belafonte beim Athletes vs Cancer Celebrity Flag Football Game
Getty Images
Stephen Belafonte beim Athletes vs Cancer Celebrity Flag Football Game
Mel B., Sängerin
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Mel B., Sängerin
Glaubt ihr, dass Madison bei ihrer Mutter leben sollte?176 Stimmen
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Ja, ein Kind gehört in die Obhut seiner Mutter.
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Nein, ich denke, dass Madison bei ihrem Vater gut aufgehoben ist.


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