Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) setzen sich schon lange für Klima- und Umweltschutz ein. Doch trotz ihrer öffentlichen Bemühungen stehen die jungen Eltern selbst immer wieder in der Kritik. Ihre häufigen Reisen im Privatjet sind nämlich alles andere als umweltfreundlich. Aber wie steht es tatsächlich um die CO2-Bilanz der beiden? Laut einer neuen Studie sind Harry und Meghan die größten Umweltsünder der britischen Königsfamilie.

Die Studie der Website Save on Energy hat den ökologischen Fußabdruck aller Royals genauer unter die Lupe genommen. Neben der CO2-Belastung durch Reisen wurde dabei aber unter anderem auch auf Dinge wie nachhaltige Kleidung, Social-Media-Posts zum Thema Umweltschutz und das Engagement für Umweltschutzorganisationen geachtet. Aus all diesen Punkten wurde dann ein Ranking erstellt – bei dem Meghan und Harry ganz unten landeten. Das lag offenbar vor allem an den vielen Reisen des Herzogenpaares. Außerdem hätten sie sich deutlich weniger öffentlich für den Klimaschutz eingesetzt als einige andere Royals.

Auch Prinzessin Anne (70), Prinz Edward (56) und Prinz William (38) schnitten bei diesem Vergleich nicht besonders gut ab. Ganz oben auf der Liste steht hingegen Prinz Charles (71). Auf Platz zwei und drei landen seine Ehefrau Camilla (73) und sein Vater Prinz Philip (99).

Herzogin Meghan und Prinz Harry
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry
Prinzessin Anne und Prinz Edward in Sandringham, 2009
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Prinzessin Anne und Prinz Edward in Sandringham, 2009
Prinz Charles im Juli 2020 in London
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Prinz Charles im Juli 2020 in London
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Ja, immerhin setzen sie sich doch immer für den Umweltschutz ein.
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Nein, bei den vielen Flügen im Privatjet wundert mich das nicht.


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