Vor vier Jahren wurde Kim Kardashian (40) während eines Parisaufenthalts in ihrer Hotel-Suite ausgeraubt und sogar mit einer Waffe bedroht! Kurz darauf feuerte sie ihren Bodyguard Pascal Duvier (47) – wegen fahrlässigen Verhaltens. Der Sicherheitsmann befand sich zum Zeitpunkt des Einbruchs nämlich in einem Nachtklub mit Kims Schwestern Kourtney (41) und Kendall (24). 2018 verklagte das It-Girl den heute 47-Jährigen deshalb auf über sechs Millionen Dollar. Jetzt einigten sich der Realitystar und sein Ex-Leibwächter jedoch außergerichtlich.

Das berichtet jetzt The Sun. Aus den offiziellen Gerichtsdokumenten gehe hervor, dass die Parteien nun eine Einigung erzielt haben. Es fehle aktuell nur noch die Unterschrift des Angeklagten – Duvier –, damit der Fall vollends abgewickelt sei. Genau Details der Einigung wurden jedoch nicht preisgegeben.

Kim sprach in der Vergangenheit bereits mehrmals darüber, wie sehr der Raubüberfall sie erschüttert hatte. In der Show "My Next Guest Needs No Introduction with David Letterman" brach die Geschäftsfrau vor Kurzem in Tränen aus, als sie die Geschehnisse noch einmal Revue passieren ließ: "Ich konnte nicht aufhören, an Kourtney zu denken. Ich dachte, sie würde [ins Hotel] kommen, mich tot auffinden und für den Rest ihres Lebens traumatisiert sein", kommentierte sie abschließend.

Kim Kardashian im November 2019 in New York
Getty Images
Kim Kardashian im November 2019 in New York
Kim Kardashian bei den Emmy Awards im September 2019
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Kim Kardashian bei den Emmy Awards im September 2019
Kim Kardashian im November 2019
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Kim Kardashian im November 2019
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Ja, das finde ich schon. Er war unachtsam und hat seinen Job nicht gut ausgeführt.
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Nein, das finde ich nicht. Er ist schließlich nicht für Hotelmängel verantwortlich.


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