Wer hätte das gedacht? Lily Collins (31) ist die Tochter von dem britischen Sänger Phil Collins (69) und der Amerikanerin Jill Tavelman. Weil sie in England aufwuchs, hatte sie von Geburt an einen sehr britischen Akzent. Mit fünf Jahren zog sie zusammen mit ihrer Mutter nach Amerika und gewöhnte sich dort ihre ursprüngliche englische Aussprache komplett ab – jetzt verriet sie, warum.

Laut Mail Online wurde Lily als Kind nämlich genau deswegen gehänselt: "Ich war die Neue mit dem süßen, starken und sehr speziellen britischen Akzent", erinnerte sich Lily an ihre Schulzeit zurück. Sie hätte daraufhin absichtlich damit angefangen, Wörter mit einem amerikanischen Dialekt auszusprechen, um sich ihren Klassenkameraden anzupassen. Mittlerweile sei die Schauspielerin aber traurig, dass sie ihre ursprüngliche Aussprache verlernt hat.

Für ihre Rolle als Emily in der neuen Netflix-Serie Emily in Paris ist es aber sicher kein Nachteil, dass die hübsche Brünette so gut amerikanisch spricht. Denn in der Show verkörpert sie eine junge Frau aus Chicago, die für ein Jobangebot alles hinter sich lässt und nach Paris zieht. Dort soll sie der französischen Partner-Firma eine amerikanische Sichtweise vermitteln.

Schauspielerin Lily Collins in New York 2019
Getty Images
Schauspielerin Lily Collins in New York 2019
Lily Collins in "Emily in Paris"
Stephanie Branchu/Netflix
Lily Collins in "Emily in Paris"
Lily Collins in der Netflix-Serie "Emily in Paris"
Netflix
Lily Collins in der Netflix-Serie "Emily in Paris"
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