Prinz Charles (71) wünscht sich mehr Zeit mit seinem Enkel! Der royale Exit von Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) bringt harte Konsequenzen mit sich: Das Paar hat sich nicht nur komplett aus dem königlichen Leben zurückgezogen, sondern seinen Lebensmittelpunkt auch in die USA verlegt. Der Blaublüter und seine Familie leben mittlerweile in Kalifornien. Während sie sich dort ganz gut eingelebt zu haben scheinen, ist die Entfernung für die Verwandtschaft in Großbritannien schwer zu verkraften. Vor allem Prinz Charles scheint Baby Archie Harrison (1) total zu vermissen.

Wie ein Insider gegenüber Daily Mail verrät, sei der Sohn von Queen Elizabeth II. (94) ziemlich traurig, dass er den royalen Hosenmatz nun schon seit langer Zeit nicht mehr getroffen hat. In der Vergangenheit habe der 71-Jährige es geliebt, den Kleinen in Frogmore Cottage zu besuchen. "Er hat so viel von seiner Entwicklung verpasst, seit er in den USA aufwächst", führt die Quelle aus. Mittlerweile ist es bereits knapp ein Jahr her, dass Archie und sein Opa Zeit miteinander verbringen konnten.

Ein schwacher Trost für den Adligen dürften immerhin die gelegentlichen Videoanrufe über den Großen Teich sein. Erst im September soll Archie Prinz Charles in einem davon sogar liebevoll "Pa" genannt haben. Könnt ihr verstehen, dass Prinz Charles traurig ist? Stimmt ab!

Prinz Harry, Herzogin Meghan und Archie Harrison, 2020
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Prinz Harry, Herzogin Meghan und Archie Harrison, 2020
Prinz Charles, britischer Thronfolger
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Prinz Charles, britischer Thronfolger
Prinz Harry und sein Sohn Archie Harrison
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Prinz Harry und sein Sohn Archie Harrison
Könnt ihr verstehen, dass Prinz Charles traurig ist?1116 Stimmen
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Klar! Ein Großvater will eben Zeit mit seinem Enkel verbringen.
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Ne, es geht aktuell eben nicht anders.


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