Ganz Deutschland trauert um die schrille und liebenswerte Friseur-Ikone Udo Walz (✝76). Der Salon-Besitzer starb am Freitagmittag an den Folgen eines Diabetes-Schocks. Er lag bereits einige Tage vor seinem Tod deswegen im Koma. Viele seiner VIP-Kunden drückten ihre Trauer bereits via Social-Media-Posts aus. Sein Ehemann Carsten Thamm-Walz verwaltet nun den Nachlass. Jetzt wurde bekannt, dass der verstorbene Promi-Verschönerer schon vor seinem Ableben Wünsche bezüglich seiner Bestattung geäußert hat.

"Udo wollte verbrannt und dann in der Natur beigesetzt werden. Er wollte, dass seine Asche über eine Wiese gepustet oder anonym unter einem Baum bestattet wird. Das entscheide ich dann noch", erklärte sein hinterbliebener Ehemann Carsten im Interview mit Bild. Die Friseur-Ikone wird auf jeden Fall in Berlin bestattet werden. Eine feste Grabstelle auf einem Friedhof wollte Udo nie – seiner Meinung nach sei es eine Illusion, dass jemand diese Stelle täglich besuchen würde. Carsten will alles nach den Wünschen seines Liebsten arrangieren.

In einer Sache sind ihm allerdings die Hände gebunden: Die Planung der Trauerfeier in Udos Sinn ist wegen der aktuellen Gesundheitslage schlicht und einfach nicht möglich. "Es wird wohl bedingt durch Corona nur eine ganz kleine Anzahl an Gästen geben, die der Beerdigung beiwohnen können", so der Trauernde.

Carsten Thamm-Walz und Udo Walz
Georg Wenzel/ ActionPress
Carsten Thamm-Walz und Udo Walz
Starfriseur Udo Walz
Frederic Kern / Future Image/ActionPress
Starfriseur Udo Walz
Udo Walz und Carsten Thamm-Walz
Frederic Kern / Future Image/ActionPress
Udo Walz und Carsten Thamm-Walz
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Nein, er wollte auf alles vorbereitet sein!
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Ja, das hat mich ein wenig überrascht!


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