Menowin Fröhlichs (33) Mutter Silvia macht sich für die Drogenprobleme ihres Sohnes verantwortlich! In den vergangenen Jahren hatte der ehemalige DSDS-Kandidat immer wieder mit seiner Rauschmittel- und Alkoholabhängigkeit zu kämpfen. Jetzt bekommt der Sänger eine eigene Doku-Reihe, in der sein hoffentlich endgültiger Ausstieg aus der Sucht begleitet wird. Darin beginnt der 33-Jährige unter anderem eine Therapie. Aber auch den Ursprüngen seiner Erkrankung wird auf den Grund gegangen – seine Mama macht daraufhin deutlich, dass sie einen Anteil daran haben könnte...

Im TVNow-Format "Menowin – Mein Dämon und ich" gibt der Protagonist gegenüber seiner Angehörigen zu, dass er einen Rückfall erlitten hat: In den letzten 72 Stunden vor dem gefilmten Interview und der Einlieferung in eine Entzugsklinik habe er Kokain konsumiert. Silvia, die lange Zeit selbst abhängig von Kokain und Heroin war, gibt sich eine Mitschuld an der Abhängigkeit des gebürtigen Müncheners: "Das macht ein Kind kaputt. Seine kleine Seele. Das tut dann weh und dann hat man sich betäubt. Und ich mache mir Vorwürfe. Ich gebe mir selber die Schuld."

Silvia habe jedoch den Absprung vor mittlerweile 13 Jahren geschafft und sei seitdem clean – das wünsche sie sich nun auch für Menowin: "Genauso wie ich es geschafft habe, so soll es mein Junge schaffen. Und ich weiß, er schafft es", gibt sie sich überzeugt. Der ehemalige Sommerhaus-Kandidat wisse, dass er den Entzug dringend nötig hat: "Sonst sterbe ich bald", betont er.


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Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
TVNOW / filmpool
Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
"Menowin - Mein Dämon und ich"
RTL/TVNOW
"Menowin - Mein Dämon und ich"
Menowin Fröhlich bei "Promi Big Brother" 2015
Getty Images
Menowin Fröhlich bei "Promi Big Brother" 2015


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