Herzogin Meghan (39) ging vor ein paar Tagen einen mutigen Schritt. Die Schauspielerin veröffentlichte einen Zeitungsartikel, in dem sie über eine sehr intime und sehr schlimme Erfahrung sprach: Sie habe im Sommer ihr zweites Kind erwartet – doch im Juli auf einmal eine Fehlgeburt erlitten. Für ihre ehrlichen Worte bekam die royale Beauty viel Zuspruch und viele Fans bewunderten ihren Mut. Auch die Reaktionen von zwei Organisationen sind durchweg positiv.

Michelle Kennedy rief die Plattform Peanut ins Leben. Sie dient dem Austausch zwischen Frauen, die eine Fehl- oder Totgeburt erlitten haben. Sie äußert sich zu Meghans öffentlichem Statement, wie Daily Mail berichtet: "Sie nutzt ihre Stimme, um Tabus zu brechen – in Bezug auf die Gefühle, die Frauen jeden Tag durchmachen müssen." Sie sei überzeugt, dass Meghans ehrlicher Bericht Frauen auf der ganzen Welt Mut mache.

Auch Zoe Clark-Coates, die Gründerin der Organisation The Mariposa Trust, die ebenfalls für Menschen da ist, die ihr Baby verloren haben, freut sich über die ehrlichen Worte der Ehefrau von Prinz Harry (36): "Meghans Essay lobt den Mut von Eltern, die ihre Geschichte teilen. Und die, die lieber für sich trauern, können dadurch Trost und eine Art Verbundenheit finden, indem sie von den Erfahrungen anderer lesen."

Herzogin Meghan und Prinz Harry
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Herzogin Meghan und Prinz Harry
Herzogin Meghan bei der "Tomorrow's Women Wirral"-Charity-Veranstaltung im Januar 2019
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Herzogin Meghan bei der "Tomorrow's Women Wirral"-Charity-Veranstaltung im Januar 2019
Herzogin Meghan, Prinz Harry und Söhnchen Archie, September 2019
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Herzogin Meghan, Prinz Harry und Söhnchen Archie, September 2019


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