Menowin Fröhlich (33) verzichtet für seine Gesundheit auf ein Weihnachtsfest mit der Familie! Der ehemalige DSDS-Finalist zeigt sich aktuell so verletzlich wie noch nie – in seiner Doku Menowin – Mein Dämon und ich lässt sich der Sänger von Kameras auf seinem Weg gegen die Drogensucht begleiten. Dafür zahlt Menowin einen hohen Preis, wie er jetzt verriet: Er begibt sich noch vor Weihnachten in eine Suchtklinik!

"Jeder weitere Tag, an dem du draußen bist, ist ein gefährlicher Tag", begründete Menowin in einem Livestream auf Instagram mit Eric Stehfest (31) seine Entscheidung. Auf den 33-Jährigen warten in der Klinik unter anderem Gruppen- und Einzeltherapie sowie eine Ernährungsumstellung. "Ich darf Weihnachten nicht bei meiner Familie sein und meinen Kindern, aber das machst du für dein Leben", sagte Menowin. Er wolle vor allem für die Jugend ein gutes Vorbild sein: "Für unsere Jugend wird zu wenig gemacht. Unsere Jugend wird extrem vergiftet", betonte der ehemalige DSDS-Teilnehmer im Gespräch.

Menowins Anwalt schätzte die Situation um seinen Klienten folgendermaßen ein: "Es ist ein schwerer Weg, auch ein langer Weg. Ich weiß nicht, ob der jemals zu Ende ist oder ob der nicht ein Leben lang so geht, aber ich glaube, er kann es schaffen." Auf seiner Reise wird Menowin selbstverständlich von seiner Familie unterstützt.

Menowin Fröhlich mit seiner Frau Senay und seinen Kindern
TVNOW / filmpool
Menowin Fröhlich mit seiner Frau Senay und seinen Kindern
Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
TVNOW / filmpool
Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
Menowin Fröhlich im März 2020 in Frankfurt am Main
Instagram / menowin_official
Menowin Fröhlich im März 2020 in Frankfurt am Main
Habt ihr schon in die Doku reingeschaut?474 Stimmen
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Klar. Die Geschichte ist heftig.
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Nein, bisher habe ich davon noch nichts gesehen.


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