Michael Kessler (53) lässt sich von bösen Kommentaren nicht verunsichern! Die Fans fiebern schon gespannt auf den 4. Dezember hin, denn dann ist "Binge Reloaded" bei dem Streamingdienst Amazon Prime verfügbar. In der modernen Version der einstigen Comedyshow Switch Reloaded nehmen Michael und seine Kollegen die Fernsehwelt auf die Schippe: Mit Parodien von aktuellen Formaten wie Das Sommerhaus der Stars oder Das Traumschiff wollen sie die Zuschauer zum Lachen bringen. Doch nicht jeder nimmt solche Späße locker! Der eine oder andere Promi könnte sich auf den Schlips getreten fühlen. Und wie geht Michael mit Kritik um? Das verrät er Promiflash.

"Mit professioneller Kritik kann ich sehr gut umgehen. Empörung, Beschimpfung oder unkonstruktives Genöle prallen an mir ab", stellt der Comedian im Gespräch mit Promiflash klar. Zur Parodie gehöre Reibung einfach dazu und das sollte jeder, der in der Öffentlichkeit steht, auch aushalten können. "Wer nicht über sich selbst lachen kann, hat eh verloren", lautet die Devise des 53-Jährigen. Trotzdem habe natürlich jeder Spaß auch eine Grenze, betont Michael.

Er findet allerdings, dass diese Grenze aktuell immer enger gezogen würde. "Für Satire und Parodie brauchen wir Künstler mehr Freiheit und weniger Maulkörbe", äußert der "Kessler ist …"-Star – und wünscht sich offenbar, dass der eine oder andere Protagonist die Witze etwas lockerer aufnehmen würde.

Eine Szene aus Binge Reloaded
Red Seven/ Frank Dicks
Eine Szene aus Binge Reloaded
Michael Kessler als Florian Silbereisen bei "Binge Reloaded"
Red Seven/ Frank Dicks
Michael Kessler als Florian Silbereisen bei "Binge Reloaded"
Eine Szene aus "Binge Reloaded"
Red Seven/ Frank Dicks
Eine Szene aus "Binge Reloaded"
Findet ihr auch, dass die Comedy-Grenzen teilweise zu eng gezogen werden?117 Stimmen
105
Ja! Viele nehmen die Witze einfach viel zu ernst.
12
Nein, oft geht die Parodie eben einfach zu weit.


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