Molly-Mae Hague (21) lässt sich das nicht gefallen! Im Juni 2020 bekam die Influencerin von ihrem Partner Tommy Fury einen knuffigen Vierbeiner namens Mr Chai geschenkt. Der von einer Züchterin in Russland importierte Hundewelpe überlebte allerdings nicht lange – bereits nach sechs Tagen in seinem neuen Zuhause verstarb der junge Zwergspitz. Die Züchterin behauptet nun, Molly-Mae habe ihr vorgeworfen, am Tod der Fellnase schuld zu sein – diese Aussage will die Beauty nun allerdings mit anwaltlicher Hilfe klarstellen!

Offenbar soll sich Mr Chais Züchterin in den vergangenen Wochen auf ihrem Social-Media-Account dazu geäußert haben, dass Molly versucht habe, ihr zu unterstellen, den Welpen bereits mit Vorerkrankungen verkauft zu haben. Diese Äußerung soll jedoch nicht der Wahrheit entsprechen, wie Molly gegenüber The Sun erklärte. Auf genaue Details möchte die Blondine dabei allerdings nicht eingehen – immerhin bearbeite ihr Anwalt gerade den Fall. "Ich kann nur sagen, dass es nicht richtig ist, wenn sie mir in Bezug auf Mr Chais Tod ein Fehlverhalten unterstellt", so Molly.

Kurz nach dem Tod erfuhren Molly und ihr Partner, woran ihr geliebter Rüde gestorben ist: Wie die 21-Jährige in einem YouTube-Video äußerte, sei Chais Schädel nicht komplett verwachsen gewesen, weswegen ein Teil seines Gehirns ungeschützt offenlag. Bei einem Tierarztbesuch bekam der Welpe dann einen Anfall und verstarb.

Molly-Mae Hague, Influencerin
Instagram / mollymaehague
Molly-Mae Hague, Influencerin
Molly-Mae Hague, Netz-Bekanntheit
Instagram / mollymaehague
Molly-Mae Hague, Netz-Bekanntheit
Molly-Mae Hague im November 2020
Instagram / mollymaehague
Molly-Mae Hague im November 2020
Könnt ihr nachvollziehen, dass Molly-Mae diese Vorwürfe nicht auf sich sitzen lässt?1236 Stimmen
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Klar, ich würde an ihrer Stelle ganz genau so handeln.
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Na ja, ich finde, sie übertreibt ein wenig!


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