Michael Wendler (48) erhebt erneut Vorwürfe. Immer wieder machte der Schlagerstar in der Vergangenheit mit negativen Schlagzeilen auf sich aufmerksam. Erst schmiss er seinen Juroren-Job bei DSDS hin, verstrickte sich dann in wirre Theorien bezüglich der aktuellen Gesundheitskrise und verglich zuletzt die Lockdown-Maßnahmen Deutschlands mit den Umständen in einem KZ. Jetzt wirft der "Sie liebt den DJ"-Interpret den Medien vor, sie würden seinem Ruf absichtlich schaden wollen.

Auf Instagram verteidigte sich der Mann von Laura Müller (20). "Ich bin weder Nazi noch Verschwörungstheoretiker und kein Holocaust- sowie Corona-Leugner", versuchte er klarzustellen. Noch dazu erhob er schwere Anschuldigungen gegen die deutschen Medien. "All diese Behauptungen gegen mich sind reine Stimmungsmache und verfolgen das Ziel, mich zu diskreditieren", meinte der Sänger. Außerdem stellte er ein weiteres Mal klar, dass er keinen Vergleich mit einem Konzentrationslager gezogen habe, sondern mit der Abkürzung "KZ" das Wort Krisenzentrum gemeint habe.

Nach diesen kontroversen Wortmeldungen hat nun auch RTL einen Schlussstrich gezogen. Eigentlich hatte der Sender die bereits gedrehten DSDS-Folgen mit dem Wendler wie geplant im TV ausstrahlen wollen, entschied sich jetzt allerdings doch dagegen. Der Wendler wird aus dem Format rausgeschnitten. "Wir verurteilen jegliche Form von Antisemitismus, Rassismus sowie Diskriminierung auf das Schärfste!", betonte der Geschäftsführer Jörg Graf.

Michael Wendler, Ex-DSDS-Juror
Instagram / wendler.michael
Michael Wendler, Ex-DSDS-Juror
Michael Wendler, Schlagersänger
ActionPress
Michael Wendler, Schlagersänger
Schlagerstar Michael Wendler 2014 in Köln
Getty Images
Schlagerstar Michael Wendler 2014 in Köln
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