Michael Wendler (48) möchte offenbar doch noch einmal auf die Bildschirme zurückkehren – und macht ein krudes "Angebot". Nach seiner KZ-Aussage war der Musiker vom Fernsehsender RTL aus dem Programm verbannt worden. Auch wenn er in den Castingfolgen noch als DSDS-Juror im Einsatz ist, ist er nicht mehr richtig zu sehen – der Wahlamerikaner wird in sämtlichen Szenen verpixelt dargestellt. Diese Entscheidung scheint dem Wendler nicht zu gefallen. Im Netz schlug er der TV-Produktion nun einen ganz besonderen Deal vor, um im Gegenzug wieder "entpixelt" zu werden!

In seiner Instagram-Story berichtete Micha seiner Community unter der Überschrift "Angebot an RTL" nun von seinem Plan: "Ich versichere an Eides statt, weder Holocaust-Leugner, Antisemit oder Nazi zu sein." Das habe aber ohnehin schon jeder gewusst, behauptete der Wendler weiter. Nach dieser Äußerung dürfe RTL den "Egal"-Interpreten dann in den kommenden Ausstrahlungen der Castingshow wieder klar und deutlich auf der Mattscheibe darstellen. "Oder geht es doch nur um Diskriminierung?", stellte der Wendler sich und seinen Fans die provokante Frage.

Wendlers Netz-Widersacher Oliver Pocher (42) hält von dem Vorschlag ganz und gar nichts. Nur kurze Zeit nach der Veröffentlichung der Neuigkeit wettert der Komiker in seiner Instagram-Story lautstark: "Es geht darum, dass keiner mehr dein scheiß Gelaber hören möchte!", stellt Oli seine Sicht der Dinge klar. So ist sich der Comedian sicher, dass der Wendler weiterhin verpixelt gezeigt werde.

Michael Wendler in der DSDS-Jury
Thomas Burg
Michael Wendler in der DSDS-Jury
Michael Wendler bei DSDS
Thomas Burg
Michael Wendler bei DSDS
Oliver Pocher im Februar 2015
Getty Images
Oliver Pocher im Februar 2015
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Das ist doch völliger Schwachsinn – da kann ich Oliver Pocher nur zustimmen!
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Na ja, vielleicht hat der Wendler mit diesem Deal ja Erfolg.


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