Menowin Fröhlich (33) befindet sich erneut auf Abwegen. Seit Jahren kämpft der ehemalige DSDS-Finalist gegen seine Drogensucht – seinen inneren Dämon, wie er selbst sagt. Im Rahmen seiner danach betitelten TVNow-Doku-Soap Menowin – Mein Dämon und ich wollte er diese schwere Zeit endgültig hinter sich lassen. In der zweiten Staffel sollte die Produktion nun seinen Entzug begleiten. Doch, noch bevor er in der Klinik eingecheckt hatte, ist er rückfällig geworden.

Das berichtete der Sänger nun im Gespräch mit Bild. Am 6. Dezember, einen Abend, bevor sein Entzug hätte beginnen sollen, feierte Menowin mit Freunden und Familie. Offenbar kippte die zuversichtliche Stimmung und der 33-Jährige wurde schwach. "Ich habe zu viel getrunken und wollte dann mehr. Ich habe auch Koks genommen. Ich gebe es zu, ich bin kaputt, ich hatte einen Rückfall", gestand er. Damit war ihm klar, dass er nicht in der Klinik aufgenommen werden würde, denn Voraussetzung ist ein Bluttest, bei dem keinerlei Drogen nachzuweisen sind.

Trotzdem ist der fünffache Vater offensichtlich fest entschlossen, nicht aufzugeben. Seit 29. Dezember erhält er jetzt doch professionelle Unterstützung im Kampf gegen seinen inneren Dämon. Er zeigte sich durchaus zuversichtlich: "Die ersten Wochen in der Klinik haben mir unheimlich gutgetan. Ich bin auf dem richtigen Weg."

Menowin Fröhlich, Sänger
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Menowin Fröhlich, Sänger
Menowin Fröhlich
SAT.1
Menowin Fröhlich
Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
TVNOW / filmpool
Menowin Fröhlich in "Menowin – Mein Dämon und ich"
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Ja, er hat so entschlossen gewirkt, was seinen Entzug angeht.
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Nein, die habe ich gar nicht verfolgt.


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