Seit Kurzem ist sie wieder auf freiem Fuß – Rapperin Schwesta Ewa (36) ist wegen Körperverletzung und Steuerhinterziehung verurteilt worden und wurde jetzt, nach 20 Monaten Haft entlassen. Nachdem die 36-Jährige das erste halbe Jahr von ihrer Tochter getrennt gewesen ist, wurde sie nach sechs Monaten in ein Mutter-Kind-Gefängnis verlegt. Im Interview sprach Schwesta Ewa nun über die Zeit der Inhaftierung.

In einem Bild-Interview sagte sie: "Meine Zeit im Gefängnis war sowohl schrecklich als auch wunderbar. Denn auch, wenn mich Leute gefoltert hätten, wäre es trotzdem noch schön gewesen." Wie darf man diese Aussage bitte verstehen? Die Rapperin sprach dabei von ihrer Tochter – denn durch sie sei alles erträglicher geworden. "Das ist das Einzige, was ich die ganze Zeit wollte. Dadurch habe ich die Haft gut überstanden", stellte sie klar. Die Mutter der Zweijährigen sprach sogar von einer "coolen Zeit".

Auch wenn es der Kleinen so weit gut gehe, trage sie Folgeschäden dieser Zeit davon. "Sie schlägt mit dem Kopf gegen Wände, Beton oder das Bett. [...] Das ist leider der Schaden, den ein Kind erleidet, wenn man es von der Mutter trennt", äußerte Schwesta Ewa. Genau aus diesem Grund habe sie ihre Tochter von Anfang an bei sich haben wollen.

Rapperin Schwesta Ewa
Instagram / schwestaewa
Rapperin Schwesta Ewa
Schwesta Ewa mit Tochter Aaliyah, August 2020
Instagram / schwestaewa
Schwesta Ewa mit Tochter Aaliyah, August 2020
Schwesta Ewa in Berlin
ActionPress / Coldrey, James
Schwesta Ewa in Berlin
Habt ihr den Prozess damals mitverfolgt?803 Stimmen
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Nee. Davon habe ich echt nichts mitbekommen.


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