Tiger Woods' (45) Behandlung wird an einem anderen Standort fortgesetzt. Nach seinem schweren Autounfall vom vergangenen Dienstagmorgen war der Golfstar zunächst in das Harbor-UCLA Medical Center gebracht worden. Dort unterzog er sich einer Notoperation, bei der unter anderem Brüche des rechten Schien- und Wadenbeins mit Stäben fixiert werden mussten. Schon kurz nach dem Eingriff sei der Profisportler wieder wach und ansprechbar gewesen. Seine Erinnerung an das Unglück fehlt wiederum vollständig. Nur zwei Tage danach wurde Tiger nun in ein anderes Krankenhaus überführt.

Das teilte Chief Medical Officer Dr. Anish Mahajan in einem auf Twitter veröffentlichten Statement der Klinik mit. Der US-Golfer sei noch am Donnerstag in das Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles verlegt worden, wo seine orthopädische Versorgung fortgeführt werde. Dem Arzt zufolge sei es eine Ehre gewesen, einem der bedeutendsten Athleten unserer Generation helfen zu können. Über den Gesundheitszustand des 45-Jährigen wurden in der Erklärung keine Angaben gemacht.

"Er ist immer noch in einer akuten Phase, in der in den kommenden Tagen womöglich noch eine Menge Arbeit bevorsteht. Es ist mir unklar, ob er noch einmal in den Operationssaal muss oder nicht", sagte Dr. Jeremy Faust, Notarzt eines Krankenhauses in Boston, im Gespräch mit CNN. Fest steht: Tigers Genesung wird Monate in Anspruch nehmen.

Tiger Woods bei einem Golfturnier in den USA im November 2020
Getty Images
Tiger Woods bei einem Golfturnier in den USA im November 2020
Tiger Woods' Auto nach dem schweren Unfall
Getty Images
Tiger Woods' Auto nach dem schweren Unfall
Tiger Woods bei der Hero World Challenge auf den Bahamas im Dezember 2017
Getty Images
Tiger Woods bei der Hero World Challenge auf den Bahamas im Dezember 2017


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