Es war wohl die heikelste Aussage, die Herzogin Meghan (39) im Interview mit Oprah Winfrey (67) gemacht hat. Die ehemalige Suits-Darstellerin verriet im Gespräch mit der Talkmasterin, dass während ihrer Schwangerschaft innerhalb der Familie überlegt worden war, welche Hautfarbe ihr ungeborenes Baby bekommen wird. Welche Familienmitglieder sich diesbezüglich besorgt geäußert hatten, verriet die 39-Jährige an dieser Stelle nicht. Oprah gab hingegen nun preis, welche Royals es definitiv nicht gewesen waren.

Nach dem jetzt schon legendären TV-Interview stand Oprah selbst jetzt Rede und Antwort. Im Frühstücksfernsehen erklärte sie Moderatorin Gayle King (66), dass man ihr nicht verraten habe, wer diese Äußerungen getätigt hat. Doch Harry sei es wichtig gewesen, klarzustellen, dass es weder seine Großmutter, die Queen (94), noch ihr Mann Prinz Philip (99) gewesen waren, die derartige Bedenken wegen Archie Harrisons (1) Hautfarbe gehabt hatten.

“In den Monaten, in denen ich schwanger war, ging es immer wieder darum, dass er keinen Titel bekommen wird und es gab Bedenken und Gespräche darüber, wie dunkel seine Haut sein könnte, wenn er geboren wird”, erinnerte sich Meghan, deren Mutter afroamerikanische Wurzeln hat, im Interview mit der TV-Legende zurück. Sie wolle jedoch bewusst keine Namen nennen, da es den entsprechenden Personen schaden könnte.

Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
TVNOW / Harpo Productions - Joe Pugliese
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
Queen Elizabeth II. und Prinz Philip im Jahr 2010
Getty Images
Queen Elizabeth II. und Prinz Philip im Jahr 2010
Prinz Harry, Herzogin Meghan und ihr Sohn Archie Harrison
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Prinz Harry, Herzogin Meghan und ihr Sohn Archie Harrison
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