Prinz Harry (36) und seine Frau Herzogin Meghan (39) sprachen in einem Talk mit Oprah Winfrey (67) über ihr Leben in der royalen Welt. Dabei offenbarte die ehemalige Suits-Darstellerin unter anderem, dass die Familie ihres Mannes Bedenken wegen der Hautfarbe ihres Sohnes Archie Harrison (1) gehabt haben soll. Aus diesem Grund trägt der Kleine angeblich keinen Prinzentitel. Für Moderator Piers Morgan, der als schärfster Kritiker des Paares gilt, gehen diese Vorwürfe zu weit: Er versteht nicht, warum Harry es zuließ, dass seine Familienangehörigen als Rassisten dargestellt werden. Piers rechnete nicht nur in den Sozialen Medien einmal mehr mit Meghan ab, er verließ auch wutentbrannt ein TV-Studio.

Auf Twitter ärgerte sich der einstige CNN-Moderator, der in Großbritannien für seine kritischen Kolumnen bekannt ist, maßlos über das Interview der Sussexes und die Vorwürfe an die britischen Royals. "Lasst uns Klartext reden: Prinz Harry und seine Frau haben gerade zwei Stunden damit verbracht, die Queen und alles, wofür sie steht, wofür sie hart gearbeitet hat, in den Dreck zu ziehen", schreibt er. Was ihm offenbar besonders aufstößt: Der 36-Jährige habe zugelassen, dass seine Liebste die königliche Familie des Rassismus bezichtigt. "Von Meghan Markle erwarte ich all diesen abscheulichen, destruktiven, eigennützigen Unsinn – aber es ist beschämend, wenn Harry sie seine Familie und die Monarchie so fertig machen lässt. [...] Harry möchte, dass Amerika und der Rest der Welt seine Familie hassen", schoss der umstrittene Reporter in Richtung des Briten.

Wenige Stunden später kam es dann zum Eklat: Als Piers am Dienstag dann in der TV-Show "Good Morning Britain" wieder gegen das Paar schoss, kritisierte ihn Moderator Alex Beresford für seine wiederholt herbe Wortwahl – zu viel für Piers. Er verließ während der Sendung wütend das Studio.

Moderator Piers Morgan
Getty Images
Moderator Piers Morgan
Moderator Piers Morgan
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Moderator Piers Morgan
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
TVNOW / Harpo Productions - Joe Pugliese
Prinz Harry, Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
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