Herzogin Meghans (39) Leben im Palast stellte sich nach der Veröffentlichung des Interviews mit Talkmasterin Oprah Winfrey (67) als schwere Zeit heraus. Die Amerikanerin, die dem britischen Königshaus mit ihrem Ehemann Prinz Harry (36) den Rücken zugekehrt hat, fand im Gespräch mit der amerikanischen Journalistin eine passende Analogie, um ihren verhältnismäßig kurzen Aufenthalt in den Reihen der Adelsfamilie zu beschreiben. Meghan erkannte sich in der Geschichte von Arielle, die Meerjungfrau wieder.

Im TV-Interview mit Oprah erinnerte sich Meghan an eine spezielle Situation in London: "Ich saß im Nottingham Cottage und die kleine Meerjungfrau kam." Als Meghan beschloss, sich den Film anzusehen, erschrak sie angesichts der Parallelen, die sich zu ihrem eigenen Leben ergaben. "Und da dachte ich mir 'Oh mein Gott, sie verliebt sich in den Prinzen und verliert deshalb ihre Stimme!'", berichtete die ehemalige Suits-Darstellerin Oprah und sah den Disney-Klassiker mit ganz neuen Augen.

Doch warum kann sich die 39-Jährige so gut mit der Disney-Prinzessin identifizieren? Im Talk sprach sie von Falschaussagen und der Verschwiegenheit des Königshauses, unter der sie damals gelitten habe: "Ich habe mich so lange dafür eingesetzt, dass Frauen ihre Stimme nutzen... und dann schwieg ich", bedauerte Meghan im amerikanischen Fernsehen.

Herzogin Meghan und Prinz Harry im Maritim Museum in Belfast, Irland
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Maritim Museum in Belfast, Irland
Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
TVNOW / Harpo Productions - Joe Pugliese
Herzogin Meghan und Oprah Winfrey
Herzogin Meghan in New York City, 2019
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Herzogin Meghan in New York City, 2019
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