Bei Kesha (34) bekommt der Begriff "Ghostwriting" eine ganz neue Bedeutung. Nachdem die gebürtige Kalifornierin vor rund einem Jahrzehnt mit ihrem Hit "Tik Tok" und ihrem darauffolgenden Album "Animals" musikalisch für Furore gesorgt hatte, ist es deutlich ruhiger um sie geworden. Obwohl ihre neuen Songs nicht ganz an ihre alten Erfolge anknüpfen konnten, macht Kesha weiterhin konsequent Musik. Inspiriert wird sie dabei von jemandem, der starb, als sie selbst gerade einmal zehn Jahre alt war: dem Singer-Songwriter Jeff Buckley.

"Ein Freund meiner Mutter hat mir mal gesagt, dass Jeff Buckley mich spirituell leitet", verriet sie in dem Podcast Kesha and the Creepies, den sie zusammen mit dem Hip-Hop-Duo Insane Clown Posse produziert. Buckley war 1997 im Wolf River im US-Bundesstaat Mississippi ertrunken. Wenn sie an einem Song festhänge, komme manchmal einfach etwas aus ihr heraus, wofür sie selbst keine Anerkennung verdiene. "Ich weiß nicht, wer sie verdient, aber ich bin es nicht", fährt sie fort. Kesha erklärte im weiteren Verlauf, sehr spirituell zu sein und das Unbekannte sowie dessen Einfluss auf die Künstler zu verstehen.

"Ich fühle mich, als wäre ich manchmal ein Übermittler und ich muss nur mein Hirn öffnen und es ausleeren und sagen: 'Okay, was möchtest du, was ist los?'", versucht die exzentrische Sängerin den Ursprung ihrer Inspiration zu erklären. Kesha zufolge müsse man der Übermittler für die Nachricht sein, die einem gesendet wird.

Kesha im Dezember 2018
Getty Images
Kesha im Dezember 2018
Kesha bei den American Music Awards 2019
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Kesha bei den American Music Awards 2019
Kesha, Musikerin
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Kesha, Musikerin
Was denkt ihr über Keshas Aussagen?43 Stimmen
18
Na ja, warum sollte sie sich nicht von einem Verstorbenen inspirieren lassen können?
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Für mich klingt das alles ziemlich esoterisch.


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