Das war wohl doch etwas zu viel des Guten. Nachdem Tanja Tischewitsch (31) im Februar 2016 ihren Sohn Ben zur Welt gebracht hatte, legte sie sich kurzerhand unters Messer. Nach der Schwangerschaft sei ihre schöne Oberweite weg gewesen, erklärte sie damals. Sie habe ihre alte Größe zurückgewollt. Die ehemalige DSDS-Kandidatin suchte also einen Schönheitschirurgen auf, ließ sich die Brüste operieren. Glücklich ist sie mit dieser Entscheidung allerdings nicht mehr, zu sehr überwiegen mittlerweile die Nachteile. Die Konsequenz: Tanja möchte sich ihre Implantate entfernen lassen.

Sie habe "keinen Bock mehr auf große Brüste", erzählt die gebürtige Hannoveranerin in einer Instagram-Story. "Ich hätte gern ein knackiges B-Körbchen", führt sie aus. Ihre Brüste seien zu groß und zu schwer, sie habe Rückenschmerzen, sei nur noch genervt. Auch ihre Psyche leide unter den Implantaten. "Seitdem ich Silikonbrüste habe, geht es mir irgendwie scheiße. Ich bin ständig übermüdet. Ich habe Depressionen", erläutert Tanja. Es gebe eine Krankheit, die sich "Breast Implant Illness" nenne. "Und ich glaube, ich habe das irgendwie, diese Müdigkeit, Reizbarkeit", schildert sie ihre Beschwerden.

Vor allem bei ihren männlichen Followern stößt ihre Entscheidung offenbar auf Unverständnis. "Männer sind so widerlich! Alle so: 'Nein, nein, lass dein Silikon'", ärgert sich die 31-Jährige. Sie freue sich, bald mit ihrem Charakter zu punkten und nicht nur wegen ihrer großen Brüste. "Und wenn ich euch nicht mehr interessant oder sexy genug bin, wisst ihr ja, was ihr tun müsst: Entfolgen!", stellt Tanja klar.

Tanja Tischewitsch im März 2018
Getty Images
Tanja Tischewitsch im März 2018
Tanja Tischewitsch, Schauspielerin
Instagram / tennylove
Tanja Tischewitsch, Schauspielerin
Tanja Tischewitsch, Ex-Dschungelcamp-Kandidatin
Instagram / tennylove
Tanja Tischewitsch, Ex-Dschungelcamp-Kandidatin
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Wenn es ihr damit nicht gut geht: Raus damit!
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Mhh, ich finde es schon ein wenig schade.


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