Britney Spears (39) klärt auf! Die Anfang Februar erschienene Dokumentation "Framing Britney Spears" soll der Sängerin ganz und gar nicht gefallen haben. Auf ihrem Social-Media-Kanal gab sie bekannt, dass sie nach ersten Ausschnitten aus der Show zwei Wochen lang geweint habe. Britneys Ex-Visagist Billy Brasfield war sich allerdings sicher, dass sie den Post nicht selbst verfasst habe. Dem widerspricht die Musikerin jetzt: Der Beitrag sei selbstverständlich von ihr.

Der Make-up-Artist hatte behauptet, dass Britney ihm persönlich verraten habe, dass sie keine Kontrolle über die Veröffentlichungen auf ihrem Instagram-Kanal habe. Gegenüber TMZ dementiert diese das allerdings: "Ich spreche überhaupt nicht mit ihm. Ich schreibe meine Beiträge selbst. Ich bin nicht sicher, mit wem er spricht, aber ich spreche nicht mit Billy", stellte der Popstar klar. Billy hatte zuvor erzählt, dass Britney ihm die Nachricht nach einer besorgten Text-Message habe zukommen lassen.

Der Post, der aktuell für solch ein Aufsehen sorgt, war ziemlich emotional. "Ich wurde mein ganzes Leben lang bloßgestellt, während ich vor Menschen auftrat. Ich bin beschämt darüber, in welches Licht sie mich gerückt haben", hieß es darin. Der 39-Jährigen passt es offenbar nicht, wie sie in der Doku dargestellt wird.

Britney Spears im Oktober 2020
Instagram / britneyspears
Britney Spears im Oktober 2020
Britney Spears im März 2020
Instagram / britneyspears
Britney Spears im März 2020
Britney Spears, August 2016 in New York City
Getty Images
Britney Spears, August 2016 in New York City
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Warum sollte Billy so etwas erfinden? Ich stehe hinter ihm.
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Wenn Britney sagt, sie hat den Post verfasst, dann war es bestimmt auch so.


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