Es ist eine ganz große Herausforderung: Um bei The Masked Singer als Promi möglichst lange unerkannt zu bleiben, reichen die putzigen Kostüme bei Weitem nicht aus. Denn nicht bei allen Songs kann die Stimme des verkleideten Sängers ausreichend verzerrt werden. Da sind dann Qualitäten im Verstellen der Stimme gefragt – das musste auch Thomas Anders (58) feststellen, der als Schildkröte einen soliden vierten Platz belegte. Promiflash verriet er jetzt, wieso er mit diesem Teil seiner Performance unzufrieden ist.

Am schwersten sei ihm das Umstellen der Stimme in der dritten Sendung, bei dem Song "Way Down We Go" der isländischen Band Kaleo, gefallen, erinnerte sich Thomas im Gespräch mit Promiflash: "Das war extrem schwer. Ich habe versucht, mich in irgendeiner Form immer wieder zu verstellen." Dass er von vielen Fans so frühzeitig enttarnt wurde, führe er auch darauf zurück, dass er seinen charakteristischen Gesang zu wenig abgelegt habe: "Da wollen wir jetzt mal ganz ehrlich sein: Es ist mir nicht geglückt."

Von Show zu Show verfestige sich beim Publikum zudem mitunter die Überzeugung, einen Promi enttarnt zu haben, erklärte der ehemalige Modern Talking-Star: "Es wurde einfach immer schwerer, davon abzulenken." Mit Coldplay hätte er versucht, sich wenigstens musikalisch weit von seinem sonstigen Schaffen wegzubewegen, sagte er abschließend.

Thomas Anders mit "Nora"-Kette
Peter Clay/face to face
Thomas Anders mit "Nora"-Kette
Thomas Anders beim Eurovision Song Contest 2006
Getty Images
Thomas Anders beim Eurovision Song Contest 2006
Thomas Anders mit seiner Familie
Instagram / thomasanders_official
Thomas Anders mit seiner Familie
Hättet ihr gedacht, dass Thomas in diesem Punkt mit sich hadert?180 Stimmen
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Ja, kann ich verstehen. Seine Stimme war wirklich leicht zu erkennen.
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