Demi Lovato (28) wird das düsterste Kapitel ihres bisherigen Lebens nie ganz schließen können. 2018 versetzte die Sängerin ihre Familie, Freunde und Fans in Angst und Schrecken. Sie wurde mit einer Drogenüberdosis in die Notaufnahme eingeliefert und wäre beinahe gestorben. Einen Entzug und rund zweieinhalb Jahre später scheint sie ihr Leben wieder in die richtigen Bahnen zu lenken. Doch eines ist Demi dabei bewusst: Ihre Sucht wird sie nie ganz überwinden.

In ihrer Dokumentation "Dancing with the Devil" machte sie zwar deutlich, dass sie eine weitere Überdosis nahezu ausschließen könne, aber: "Ich werde nicht so tun, als wäre ich unbesiegbar. Ich muss jeden Tag daran arbeiten, dass ich so stark bin, dass ich nicht zu Drogen greife." Es sei eben eine sehr schwere Krankheit, mit der sie zu kämpfen habe und man könne die nicht einfach abstellen. "Trotz allem bin ich noch immer ein Junkie und das werde ich immer sein", resümierte sie gefasst.

Unterstützung erfährt die Sängerin von ihren Liebsten, die ihr beistehen und ihr den Rücken freihalten. Ihre Mutter Dianna de la Garza (58) glaubt daran, dass Demi stark genug ist: "Nichts, was sie jetzt gerade tut, bringt sie zurück auf die Intensivstation. Ich habe das Gefühl, dass sie es unter Kontrolle hat." Auch ihre ehemalige Assistentin Jordan Jackson denkt, dass die Musikerin mittlerweile ihre Grenzen kenne: "Das hoffe ich einfach."

Demi Lovato, Musikerin
Getty Images
Demi Lovato, Musikerin
Demi Lovato bei den American Music Awards 2017
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Demi Lovato bei den American Music Awards 2017
Dianna de la Garza und Demi Lovato im August 2019
Instagram / diannadelagarza
Dianna de la Garza und Demi Lovato im August 2019


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