Queen Elizabeth II. (94) ließ nicht viel Zeit verstreichen. Nur wenige Tage nach dem Tod ihres Ehemanns, Prinz Philip (✝99), machte sich die britische Königin wieder ans Werk, ging ihren royalen Pflichten nach und nahm öffentliche Termine wahr – obwohl den Mitgliedern des Königshauses eine zweiwöchige Trauerzeit zusteht. Möglich gemacht haben dürfte das zum einen ihre Familie, die ihr unmittelbar nach dem schmerzlichen Verlust beistand. Zum anderen nahm auch die Öffentlichkeit in einem Ausmaß Anteil, das die Queen schier überwältigte.

Aufzusaugen, welche Anerkennung dem Mann entgegengebracht wird, den sie jahrzehntelang liebte, sei für Elizabeth geradezu reinigend gewesen, berichtet ein Insider dem Magazin Us Weekly: "Zu sehen, auf wie viele Leben er Einfluss genommen hat, ist nichts anderes als außergewöhnlich." Die Queen wisse, dass Philip es gehasst hätte, wenn sie für den Rest ihrer Tage Trübsal blasen würde. "Er hätte gewollt, dass sie auf sich achtgibt, und sie hat vor, ihr Bestes zu geben", führt die Quelle aus.

Für die ganze königliche Familie soll es beruhigend gewesen sein, dass das Paar Philips letzte Tage gemeinsam auf Schloss Windsor verbringen konnte. Dem Biografen Andrew Morton zufolge habe die Gesundheitskrise den beiden im vergangenen Jahr eine Menge Zeit gegeben – womöglich so viel, wie sie zuletzt vor Elizabeth' Krönung hatten. Das war 1953.

Die Queen und Prinz Philip
Getty Images
Die Queen und Prinz Philip
Queen Elizabeth II., 2012
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Queen Elizabeth II., 2012
Queen Elizabeth II. und Prinz Philip
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Queen Elizabeth II. und Prinz Philip
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