Queen Elizabeth ließ Harrys Anrufe an Charles weiterleiten
Ein neues Buch wirft einen Blick hinter die Kulissen des britischen Königshauses und sorgt für Aufsehen. In "The Windsor Legacy" enthüllt Autor Robert Jobson, dass die verstorbene Queen Elizabeth (†96) genervt von ihrem Enkel Prinz Harry (41) gewesen sein soll. Laut den Ausführungen der Biografie leitete die Queen dessen Anrufe schließlich an ihren Sohn und heutigen König Charles (77) weiter. Doch auch Charles zeigte sich zunehmend erschöpft. Robert schreibt, dass Harry ihn angeschrien und um finanzielle Unterstützung gebeten haben soll. "Ich bin keine Bank", soll sein Vater daraufhin frustriert gegenüber Freunden erklärt haben, wie das Magazin Page Six berichtet.
Laut dem Adelsexperten sollen die Spannungen bereits vor Harrys Hochzeit mit Meghan im Jahr 2018 existiert haben. Zunächst habe die Queen Meghan offen und warm aufgenommen, "ihre Herkunft und Kommunikationsstärke" als Plus gesehen, ebenso habe auch Charles die Schauspielerin zu Beginn geschätzt. Doch laut Buch flaute die Begeisterung spätestens rund um die Verlobung ab. Besonders heikel: Angeblich entbrannte ein Streit um ein Diadem, das Meghan zur Hochzeit tragen wollte. Harry soll sich deshalb mit Angela Kelly, einer engen Vertrauten und Garderobiere der Queen, angelegt haben. Als seine Großmutter davon erfuhr, sei sie "sehr enttäuscht" gewesen, schreibt Robert.
Das Verhältnis zwischen Harry und seinem Vater ist auch weiterhin angespannt. Obwohl der Monarch bald gemeinsam mit Camilla zum 250. Geburtstag der Vereinigten Staaten reisen wird, lässt er einen Stopp bei Harry in Montecito aus. Adelsexperte Robert Jobson erklärte gegenüber dem Magazin Hello!: "Es gibt die Frage, ob der König seinen jüngeren Sohn, den Herzog von Sussex, und die Enkel besuchen wird. Aber es wird keinen Umweg geben."









