Es war ein Eklat im Eilschritt: Bei Promis unter Palmen erhitzten sich die Gemüter schon am ersten Abend bis zum Siedepunkt. Nach ein paar Drinks kam es zu einem schwulenfeindlichen Ausbruch von Prinz Marcus von Anhalt (54). Sowohl Kandidaten als auch das Publikum reagierten empört – doch der Adoptiv-Royal selbst hat eine andere Sicht auf die Dinge. Gegenüber Promiflash warf er dem Sender jetzt vor, mit zweierlei Maß zu messen.

Die Lust auf Reality-TV-Formate habe er erst mal verloren, erzählte Marcus im Promiflash-Interview: "So was habe ich echt nicht nötig. Wenn der Sender doch derart Abstand von mir nimmt, warum wurde ich dann vor Ort in Thailand gebeten, unbedingt zum Finale zu bleiben?" Er sei sich sicher, dass dieses Verhalten der Verantwortlichen Methode hätte. "Klarer Fall von Doppelmoral. Quoten liefern soll ich, aber wenn das durch ist, verhält sich der Sender dann so... Da weiß ja jeder, wo man dran ist", brachte der 54-Jährige seine Wut zum Ausdruck

Das Echo auf seinen Auftritt am Traumstrand von Thailand sei im Übrigen nicht nur negativ gewesen, betonte Marcus: "Ich bekomme viel positiven Zuspruch. Die Menschen, die mich kennen, wissen um mein Engagement und verstehen, was ich ausdrücken wollte." Die überwältigende Mehrheit der medialen Resonanz spricht jedoch eine andere Sprache.

Der Cast der zweiten "Promis unter Palmen"-Staffel
Sat.1
Der Cast der zweiten "Promis unter Palmen"-Staffel
Prinz Marcus von Anhalt, ​"Promis unter Palmen"-Kandidat 2021
SAT.1
Prinz Marcus von Anhalt, ​"Promis unter Palmen"-Kandidat 2021
Prinz Marcus von Anhalt im März 2021
Instagram / prinzmarcus
Prinz Marcus von Anhalt im März 2021
Könnt ihr Marcus' Kritik nachvollziehen?469 Stimmen
291
Ja, ich finde, das Verhalten des Senders auch nicht richtig.
178
Nein, der Sender hat sich nichts vorzuwerfen.


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