Neue Details im Fall der Ermordung von Pop Smoke. Im Februar 2020 machte die traurige Nachricht vom Tod des Rappers die Runde. Mit gerade einmal 20 Jahren war er in seinen eigenen vier Wänden in den Hollywood Hills überfallen und angeschossen worden. Im Krankenhaus erlag er dann seinen Verletzungen. Kurz nach der Tat wurden fünf Verdächtige festgenommen. Nun gibt es neue Infos in dem Mordfall: Musste Pop Smoke wegen einer teuren Armbanduhr sterben?

Laut New York Daily News soll ein 15-Jähriger, der zum Kreis der festgenommenen Verdächtigen gehört, die Tat gestanden haben. Zwischen dem Jugendlichen und einem Zellengenossen soll ein Gespräch aufgezeichnet worden sein, wie Carlos Camacho, ein Detektiv des Los Angeles Police Department, berichtete: "Er gab zu, dass er dreimal mit einer Baretta auf das Opfer geschossen hat."

Doch damit nicht genug: Auch ein mögliches Motiv soll offengelegt worden sein. Der Teenager soll zugegeben haben, dass er und der Musiker wegen seiner diamantbesetzten Rolex in eine Konfrontation geraten sind, nachdem Pop Smoke ihm das Accessoire nicht hatte aushändigen wollen. "Sie haben sich gestritten und er hat ihn dreimal angeschossen. Er sagte, er habe ihm in den Rücken geschossen", erklärte Camacho. Außerdem soll der Inhaftierte versucht haben, ein weiteres Schmuckstück zu stehlen, konnte aber nur die teure Designeruhr klauen, die er für 2.000 US-Dollar weiterverkauft hat.

Pop Smoke, Musiker
Instagram / realpopsmoke
Pop Smoke, Musiker
Pop Smoke im Januar 2020
Getty Images
Pop Smoke im Januar 2020
US-Rapper Pop Smoke
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US-Rapper Pop Smoke


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