Was sagt Fata Hasanović (26) dazu, dass Enisa Bukvic hinters Licht geführt wurde? Vor einigen Tagen wurde öffentlich, dass YouTuber Marvin Wildhage die ehemalige Germany's next Topmodel-Kandidatin Enisa ordentlich reingelegt hat. Der Webvideoproduzent schickte ihr eine Creme zu, für die die Influencerin im Netz fleißig warb, obwohl diese fragwürdige Inhaltsstoffe hatte und die Marke zudem gar nicht existierte. Inzwischen entschuldigte sich Enisa für die Werbung. Doch was sagen ihre Freunde zu der Aktion? Fata Hasanović meint: Jeder darf auch mal Fehler machen!

Gegenüber Promiflash betonte Fata, dass Marvins Prank sehr professionell aufgezogen war. "Vielleicht war das schon zu irreführend", versuchte sie ihre Freundin Enisa in Schutz zu nehmen. Dennoch betonte sie: "Nichtsdestotrotz liegt die Verantwortung bei uns Influencern. Wenn ich ein Produkt bekomme, dann bin ich vorsichtiger bei so No-Name-Marken", erklärte die Ex-GNTM-Kandidatin.

Dennoch plädiert Fata dafür, nicht sofort auf einen einzelnen Menschen loszugehen. "Da sage ich, es ist ein Fehler passiert, man muss die Person nicht sofort canceln", stellte sie klar. Die Entscheidung darüber, wem man folge und was man konsumiere, liege in der Hand der Follower. Wichtig sei es nur, nicht alle Influencer in einen Topf zu schmeißen, gab Fata an.

Fata Hasanović, Mai 2021
Instagram / fata.hasanovic
Fata Hasanović, Mai 2021
Enisa Bukvic, Mai 2021
Instagram / enisa.bukvic
Enisa Bukvic, Mai 2021
Fata Hasanović, einstige GNTM-Kandidatin
Instagram / fata.hasanovic
Fata Hasanović, einstige GNTM-Kandidatin
Seht ihr das auch so, dass solche Fehler passieren dürfen?1027 Stimmen
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Na klar, es sei Enisa verziehen. Influencer sind auch nur Menschen!
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Ich sehe das kritisch. Influencer tragen eine besondere Verantwortung. Damit kann offenbar nicht jeder umgehen!


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