Da greift er beherzt ein: Bei Bares für Rares empfängt Horst Lichter (59) die Kandidaten seit Jahren mit seinem fröhlich-rheinländischen Naturell. Während die Experten die mitgebrachten Antiquitäten begutachten, steht der ehemalige TV-Koch zur Unterstützung bereit. Den Händlern treten die potenziellen Verkäufer dann aber ganz alleine gegenüber – meistens zumindest! Denn wenn etwas schief zu laufen droht, ist Horst natürlich zur Stelle.

Denn bei einer über hundert Jahre alten Brosche aus der Werkstatt eines Goldschmieds, der auch für den legendären Juwelier Fabergé arbeitete, ruckelte das Verkaufsgespräch: Während die Expertise bei fantastischen 7.000 bis 10.000 Euro lag, kamen die Gebote bei 2.000 Euro bereits ins Stocken. "Ich hab gemerkt, es hakt so ein kleines bisschen", betrat Horst in seiner gewohnt gut gelaunten Art den Händlerraum. Als Schmiermittel gab er den Ankäufern ein paar relevante Infos mit auf den Weg – und das mit Erfolg!

Damit half Horst offenbar nicht nur der Kandidatin, sondern auch den Händlern. "Das ist tatsächlich wertvoll, weil wir einfach nicht die Zeit haben, so viel zu recherchieren", freute Händlerin Elisabeth Nüdling sich über die Erklärungen des Moderators. Prompt erhöhte sie ihr Gebot auf 5.000 Euro und erhielt den Zuschlag.

Horst Lichter und die Händler von "Bares für Rares"
ZDF/Frank Dicks
Horst Lichter und die Händler von "Bares für Rares"
"Bares für Rares"-Moderator Horst Lichter
ZDF, Frank Hempel
"Bares für Rares"-Moderator Horst Lichter
Dr. Elisabeth Nüdling bei "Bares für Rares"
ZDF/Frank W. Hempel
Dr. Elisabeth Nüdling bei "Bares für Rares"
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Ja, man sieht ja, dass er wirklich helfen kann!
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Na ja, ich finde, er sollte die Verhandlungen lieber laufen lassen.


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