So stark ist Jay-Zs (51) Beschützerinstinkt, wenn es um seine Tochter Blue Ivy (9) geht. Am Mikrofon und am Mischpult macht dem Musikproduzenten wohl niemand etwas vor. Doch abseits der Karriere wurden dem Rapper nach der Geburt seiner Kinder ganz andere Defizite bewusst. Bis zum Jahr 2012 war der Mann von Beyoncé (39) nämlich noch Nichtschwimmer – das sollte sich mit seiner Vaterschaft dann jedoch schnell ändern.

Vater zu werden, sei für den 51-Jährigen eine sehr erdende Erfahrung, wie er in der HBO-Serie The Shop: Uninterrupted berichtete. "Ich konnte nicht schwimmen, bis Blue geboren wurde. Das ist auch schon alles, was ihr wissen müsst", erzählte der Musiker. Diese Geschichte gelte als Metapher für seine Beziehung zu seiner Tochter. "Wenn sie ist Wasser gefallen wäre, hätte ich sie nicht retten können. Ich konnte diesen Gedanken nicht ertragen, also habe ich schwimmen gelernt", erklärte der dreifache Vater. Das sei der Beginn ihrer engen Bindung gewesen.

Nach Blue Ivy kamen im Jahr 2017 dann noch seine Zwillinge Rumi (3) und Sir (3) zur Welt. Über die Erziehung der Kids sprach der "Empire State of Mind"-Interpret kürzlich mit The Sunday Times. "Sich geliebt zu fühlen ist das Wichtigste, was ein Kind braucht, wissen Sie?", erklärte er seinen stets liebevollen Umgang mit seinem Nachwuchs.

Jay-Z, Blue Ivy Carter und Beyoncé im Jahr 2017
Getty Images
Jay-Z, Blue Ivy Carter und Beyoncé im Jahr 2017
Jay-Z, Blue Ivy und Beyoncé  bei den Grammys in NYC im Januar 2018
Getty Images
Jay-Z, Blue Ivy und Beyoncé bei den Grammys in NYC im Januar 2018
Beyoncé, Rumi und Sir
https://www.beyonce.com/
Beyoncé, Rumi und Sir
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