Khloé Kardashian (36) spricht aktuell wohl ziemlich häufig mit ihrem Anwalt! Der Keeping up with the Kardashians-Star befand sich neulich in einer Streit-Situation mit einer Frau, die behauptete, ein Kind von Khloés Verlobtem Tristan Thompson (30) zu haben. Nachdem gefälschte Screenshots dazu online gingen, leitete die Reality-TV-Darstellerin rechtliche Schritte ein. Doch das war nicht der einzige Rechtsstreit, mit dem Khloé kürzlich zu tun hatte, denn: Eine Designerin verklagte die 36-Jährige nun, weil Khloé ihre Designs kopiert haben soll!

Schon im Mai 2020 war die Klage der Designerin Destiney Bleu gegen die Bekanntheit eingereicht worden. Sie beschuldigte Khloé, ihre Body-Designs für die Marke Good American dreist kopiert zu haben und forderte umgerechnet etwa 8,2 Millionen Euro Schadensersatz. Offenbar konnte Khloé die Sache aber klären: Denn laut Dokumenten, die Radar Online vorliegen, sollen sich die beiden Firmenchefinnen außergerichtlich geeinigt haben. Destineys Klage und ihre angeordnete einstweilige Verfügung, nach der Khloés Firma Good American nie wieder ähnliche Designs verwenden darf, wurden damit aufgehoben.

Ob Khloé die umgerechnet 8,2 Millionen Euro bezahlt hat, ist nicht bekannt. Laut Daily Mail kaufte die 36-Jährige aber lange vor dem Erscheinen ihrer angeblich kopierten Kollektion einige ähnliche Teile von Destineys Modelabel dbleudazzled – und ließ sie sogar personalisieren. Destineys Designs dürften Khloé demnach schon eine ganze Weile bekannt sein.

Destiney Bleu, Designerin
Instagram / destineybleu
Destiney Bleu, Designerin
Khloé Kardashian, 2021
Instagram / khloekardashian
Khloé Kardashian, 2021
Body mit dem Design, das Khloé wohl geklaut haben soll
Instagram / dbleudazzled
Body mit dem Design, das Khloé wohl geklaut haben soll
Wusstet ihr schon, dass Khloé Co-Chefin einer Firma ist?76 Stimmen
36
Ja, das wusste ich schon lange.
40
Nein, das habe ich nicht mitbekommen.


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