Katie Price (43) setzt sich öffentlich gegen Mobbing ein. Der Sohn des britischen Ex-Models, Harvey (19), wurde mutmaßlich Opfer öffentlicher Anfeindungen. Der Teenager leidet unter dem Prader-Willi-Syndrom. Aufgrund der vermeintlichen Mobbingattacke reichte die fünffache Mutter Klage ein – der Fall ist schließlich vor Gericht gelandet und der Prozess wurde am Donnerstag eröffnet. Doch auch fernab des Gerichtssaals will sich Katie gegen Mobbing stark machen.

"Es ist unerhört, dass ein Fremder die Straße runter läuft und einem völlig Unbekanntem rassistische oder ähnliche Beschimpfungen entgegenschleudert", setzt Katie in einem Instagram-Post ein klares Statement. Der Staat müsse sich dafür einsetzen, dass unschuldige und verletzliche Menschen geschützt würden. Im Netz müsse ein solches Verhalten rigoros unterbunden werden.

Auch zu dem aktuellen Verfahren äußert sich die Influencerin in dem Zuge: "Ich hoffe, dass der jetzige Fall ein Licht auf die Probleme geworfen hat, die unbedingt angegangen werden müssen, und dass diejenigen, die sich schuldig gemacht haben, zur Verantwortung gezogen werden." Die Ereignisse hätten sie dazu ermutigt, sich klar gegen Mobbing zu positionieren.

Katie Price mit ihrem Sohn Harvey
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Katie Price mit ihrem Sohn Harvey
Katie Price, britische TV-Persönlichkeit
Instagram / katieprice
Katie Price, britische TV-Persönlichkeit
Katie Price mit ihrem Sohn Harvey, Februar 2019
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Katie Price mit ihrem Sohn Harvey, Februar 2019


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