Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) waren als Repräsentanten des britischen Königshauses alles andere als happy. Das haben sie zuletzt durch ihren endgültigen Megxit und das umstrittene Interview mit der Talkshow-Legende Oprah Winfrey (67) deutlich gemacht. Unter anderem klagte die ehemalige Schauspielerin darüber, sich nicht beschützt gefühlt zu haben, als es ihr sehr schlecht ging. Ob sie in ihrem neuen Kinderbuch genau darauf wieder anspielt?

Meghan brachte jetzt ihr Kinderbuch "The Bench" – zu Deutsch: "Die Bank" – auf den Markt. Es beschreibt eine Vater-Sohn-Beziehung aus der Perspektive der Mutter. Dabei greift die ehemalige Suits-Darstellerin natürlich auf ihre eigenen Erfahrungen mit ihrer Familie zurück. Auf einer der Zeichnungen sieht man einen Mann, der Harry ähnelt und einen Spielzeug-Dinosaurier für seinen Sohn – also vermutlich Archie (2) – repariert. Dazu schreibt Meghan: "Wenn das Leben in Trümmern liegt, wirst du helfen, Ordnung zu schaffen."

Damit will die 39-Jährige wohl deutlich machen, wie wichtig es ist, für seine Familie da zu sein – besonders für seine Kinder. Dahinter könnte sich auch eine subtile Kritik an Prinz Charles (72) verbergen. Immerhin soll der sich seit dem Megxit von Harry distanziert haben. Dabei hätten sie sich früher sehr nah gestanden.

Herzogin Meghan zusammen mit Söhnchen Archie und Prinz Harry in Kapstadt
Getty Images
Herzogin Meghan zusammen mit Söhnchen Archie und Prinz Harry in Kapstadt
Herzogin Meghan
Getty Images
Herzogin Meghan
Prinz Charles und Prinz Harry bei einer Gedenkfeier in der Türkei im April 2015
Getty Images
Prinz Charles und Prinz Harry bei einer Gedenkfeier in der Türkei im April 2015
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