Jetzt bricht auch Jason Allen Alexander sein Schweigen und äußert sich zu Britneys (39) Enthüllungen vor Gericht! Im Jahr 2004 sorgte der Kindheitsfreund der Pop-Prinzessin für einige Schlagzeilen an der Seite der Blondine. Nach einer durchzechten Nacht gaben sich die beiden in Las Vegas das Jawort. Zwar wurde die Ehe schon 55 Stunden später wieder annulliert, doch einen Eindruck von den Machenschaften ihres Vaters Jamie (68) scheint Jason bekommen zu haben. Nun wettert auch er gegen die Vormundschaftsregelung.

Via Twitter wurde ein Statement des 39-Jährigen veröffentlicht. "Ich musste eine Vertraulichkeitsvereinbarung unterschreiben, aber ich kann nicht länger guten Gewissens über die Dinge, die ich gesehen habe, schweigen", heißt es darin, ehe er mit Jamie Spears, dessen Gier stets offensichtlich gewesen sei, abrechnet. "Er hatte seine Tochter damals an der kurzen Leine und das hat er auch heute noch", ist er sich sicher. Sollte sich Britney je dazu entscheiden, die ganze Geschichte zu erzählen, sei diese "schreckenerregend bis ins Mark". Mit den bisherigen Anschuldigungen habe die 39-Jährige "noch nicht einmal an der Oberfläche gekratzt".

Auch gegen Britneys Schwester Jamie Lynn (30) schoss Jason. Nachdem sich die Schauspielerin gegen die Anschuldigungen, sie habe die Musikerin im Stich gelassen, gewehrt hatte, behauptet er nun das Gegenteil: "Jamie Lynn hat seit fast einem Jahr keine Unterhaltung mehr mit Britney geführt. Ich weiß also nicht, was die Göre gestern wollte."

Britney und Jamie Spears
Rachpoot/MEGA
Britney und Jamie Spears
Jason Allen Alexander in Begleitung, August 2005
©2005 RAMEY PHOTO /E
Jason Allen Alexander in Begleitung, August 2005
Jamie Lynn Spears im Juni 2015
Getty Images
Jamie Lynn Spears im Juni 2015


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