Ein weiterer Rückschlag für Heino (82). Erst vor wenigen Tagen machte der Sänger eine traurige Nachricht bekannt: Während der starken Unwetter in Nordrhein-Westfalen wurde das Urnengrab seiner verstorbenen Tochter Petra völlig zerstört. Heinos Kind nahm sich 2003 im Alter von 36 Jahren das Leben. Nun will Heino die Ruhestätte seiner Tochter wieder aufbauen – muss sich dabei aber einigen Hürden stellen.

Der 82-Jährige möchte Petras Grabstätte auf dem Friedhof von Bad Münstereifel wieder würdevoll herrichten – doch das gestaltet sich gar nicht so einfach. Petras Grab war nicht versichert, daher muss Heino die Kosten dafür selbst übernehmen. Laut Bild-Informationen soll sich die Aufwendung auf rund 3.000 Euro belaufen. Doch nicht alles muss ersetzt werden.

Der "Blau blüht der Enzian"-Interpret teilte dem Magazin mit, er habe sich mit der Friedhofsverwaltung in Verbindung gesetzt. "Die Urne von Petra liegt tief genug, ihr ist nichts geschehen. Auch der Grabstein ist erhalten geblieben. Alles andere muss erneuert werden", erzählte er. Doch um die Erneuerung des Grabes wolle er sich nicht sofort kümmern: "Erst mal müssen wir uns um die Lebenden kümmern. Der Friedhof kommt später dran."

Heino beim "Das Adventsfest der 100.000 Lichter" im November 2016
Getty Images
Heino beim "Das Adventsfest der 100.000 Lichter" im November 2016
Heino, Sänger
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Heino, Sänger
Heino, Schlagerstar
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Heino, Schlagerstar
Wusstet ihr, dass ein Grab versichert sein kann?1027 Stimmen
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Nein, das wusste ich gar nicht.
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Ja, das war mir bekannt.


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