Bella Hadid (24) litt sehr unter ihrer Fremdwahrnehmung! Die Beauty begann ihre steile Karriere bereits im zarten Alter von nur 17 Jahren – schnell wurde die kleine Schwester von Gigi Hadid (26) zu einem der gefragtesten Models weltweit. Doch der Ruhm hatte auch seine Schattenseiten: Die heute 24-Jährige hatte damals mit ihrer mentalen Gesundheit zu kämpfen. Ein Umstand, der ihr besonders schwer zu schaffen machte: Bella hatte das Gefühl, dass sie ein bestimmtes Image aufrechterhalten müsse!

Im Interview mit Vogue erzählt die Brünette, dass sie eigentlich nichts mit der Person gemeinsam gehabt habe, die die Öffentlichkeit gesehen hatte. "Es war, als ob es zwei Bellas gab – ich, die Person, die gerade herausfindet, wer sie ist, und 'Bella Hadid', mein Alter Ego, ein Sexbot, der jede Nacht ausgeht", erinnert sich die Laufstegschönheit. Sie habe damals versucht, allen gerecht zu werden: "Feiern ist gar nicht mein Ding, aber ich fühlte einen enormen Druck, dieses Image aufrechtzuerhalten, weil ich davon ausging, dass die Leute das von mir wollen."

Dieses Gefühl empfand sie auch 2016 bei einem Auftritt in Cannes – dort hatte Bella sich in einem gewagten roten Kleid präsentiert. Jedoch sei sie genau das Gegenteil von der selbstbewussten und sexy Person, als die sie alle in diesem Moment gesehen hätten: "Ich war total nervös wegen der Kameras, ich war total nervös wegen des vielen Make-ups und ich war nervös wegen dieses Schlitzes."

Bella Hadid, Model
Getty Images
Bella Hadid, Model
Bella Hadid im Juli 2021 in Cannes
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Bella Hadid im Juli 2021 in Cannes
Bella Hadid im Mai 2016 in Cannes
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Bella Hadid im Mai 2016 in Cannes
Hättet ihr damit gerechnet, dass Bella sich so gefühlt hat?182 Stimmen
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Ja! Man hat ihr schon damals angemerkt, dass etwas nicht stimmt.
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Nein, ehrlich gesagt nicht...


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