Die Fußballgemeinde trauert um Gerd Müller (✝75). Gerade erst machte die traurige Nachricht um den Tod des einstigen deutschen Fußballprofis die Runde: Mit 75 Jahren verstarb Gerd am Sonntagmorgen. Der "Bomber der Nation", wie Gerd genannt wurde, konnte mit dem FC Bayern München insgesamt vier deutsche Meisterschaften, viermal den DFB-Pokal, dreimal die Champions League und einmal den Europapokal gewinnen. Nun nehmen seine FCB-Kollegen Abschied von Gerd.

In einem emotionalen Beitrag auf Instagram verdeutlichte beispielsweise Bastian Schweinsteiger (37) den großen Einfluss, denn Gerd Müller auf den deutschen Fußball-Rekordmeister hatte. "Ohne diesen Mann wäre der FC Bayern nicht das, was er heute ist und viele unserer Karrieren wären wahrscheinlich nicht möglich gewesen", schrieb Basti zu einem alten Vereinsfoto des Verstorbenen. Seine Gedanken seien bei Gerds Familie und er sei stolz darauf, ihn "Trainer" nennen zu dürfen.

"Ruhe in Frieden, Gerd Müller", brachte Jérôme Boateng (32) seine Trauer zum Ausdruck. Und auch der DFB erklärte in einem Statement im Netz: "Der DFB trauert um einen der größten deutschen Fußballer aller Zeiten. Ruhe in Frieden, Gerd Müller. Wir sind in Gedanken bei seiner Frau und Familie." Der FC Bayern teilte ein Bild von Robert Lewandowski (32), der unter seinem Trikot ein Shirt mit der Aufschrift "Für immer Gerd" trägt.

Ex-Profikicker Gerd Müller im Jahr 1972
Getty Images
Ex-Profikicker Gerd Müller im Jahr 1972
Jérôme Boateng bei einem Spiel für den FC Bayern München
Getty Images
Jérôme Boateng bei einem Spiel für den FC Bayern München
Robert Lewandowski im August 2021
Getty Images
Robert Lewandowski im August 2021


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