Schon eine Weile vor seinem Tod hatte Charlie Watts gesundheitliche Probleme. Erst am Dienstag wurde bekannt, dass der Schlagzeuger der legendären Rockband Rolling Stones gestorben ist. Er hatte sich kurz zuvor noch am Herzen operieren lassen und sich allem Anschein nach nicht davon erholt. Dieser Eingriff war auch der Grund dafür, dass der Ausnahmemusiker einige Wochen vor seinem Tod die US-Tour der Band plötzlich abgebrochen hatte.

Zu der Zeit hieß es noch, dass seine OP "absolut erfolgreich" gewesen sei, Charlie allerdings Zeit bräuchte, um sich wieder zu erholen. Wie The Sun berichtet, sagte der Brite damals selbst über seinen Gesundheitszustand: "Ausnahmsweise hat mein Timing ein wenig daneben gelegen. Ich arbeite hart daran, wieder ganz fit zu werden, aber ich habe heute auf Anraten der Experten akzeptiert, dass dies eine Weile dauern wird."

Offenbar stand es allerdings doch schlimmer um den Drummer, als allgemein bekannt war und angenommen wurde. Wie es nun nach seinem Tod mit der Rolling-Stones-Tournee weitergeht, ob sie wie geplant im September fortgesetzt werden kann und ob der angekündigte Ersatz Steve Jordan wirklich anstelle von Charlie spielen wird – das alles ist bislang noch unklar.

Mick Jagger, Charlie Watts, Keith Richards und Ron Wood im Februar 2016
Getty Images
Mick Jagger, Charlie Watts, Keith Richards und Ron Wood im Februar 2016
Charlie Watts, Musiker
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Charlie Watts, Musiker
Charlie Watts bei einer Tour in Australien im Oktober 2014
Getty Images
Charlie Watts bei einer Tour in Australien im Oktober 2014


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