Karl Lagerfelds (✝85) Nachlass kommt unter den Hammer. Der weltberühmte Modeschöpfer ist 2019 in Paris verstorben. In seinem Testament bedachte er sechs Personen und seine geliebte Katze Choupette. Das Erbe des Modezaren ist aber offenbar bis jetzt noch nicht vollständig aufgeteilt. Nun sollen einige seiner früheren Besitztümer verkauft werden. Ein Auktionshaus versteigert Karls privaten Besitz – alleine ein Teil soll bis zu 120.000 Euro bringen.

Wie das Auktionshaus Sotheby's bekannt gab, kommen bei acht Auktionen in Paris, Monaco und Köln mehr als 1.000 Teile unter den Hammer, die einst Karl gehörten. Die Sammlung reicht dabei von Kunstgegenständen, über Lederhandschuhe, Koffer, ein Teeservice bis hin zu Choupettes Futternapf. Das teuerste Verkaufsobjekt ist wohl ein signiertes Porträt des Designers von dem Künstler Takashi Murakami, das bis zu 120.000 Euro wert sein soll.

Der günstigste Posten in dem Auktionskatalog dürften Karls Chrom-Hanteln von Aston Martin sein, die für 300 Euro an den Mann gehen sollen. Zum Verkauf steht auch Karls eigene schwarze Chanel-Handtasche, die wiederum für 2.000 bis 4.000 Euro den Besitzer wechseln soll.

Karl Lagerfeld bei einer Chanel-Show, 2012
Getty Images
Karl Lagerfeld bei einer Chanel-Show, 2012
Choupette und Karl Lagerfeld
Instagram / choupetteofficiel
Choupette und Karl Lagerfeld
Karl Lagerfeld auf der Chanel-Fashionshow in Paris im Oktober 2016
Getty Images
Karl Lagerfeld auf der Chanel-Fashionshow in Paris im Oktober 2016
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