Molly-Mae Hague (22) überlegt in Zukunft ganz genau, was sie mit ihren Fans teilt. Das britische Reality-TV-Sternchen gibt sich im Netz mehr als offen: Die Influencerin teilt nicht nur die schönen Momente in ihrem Leben, sondern spricht mit ihren Followern auch über Krebsverdacht und ihre Endometriose-Erkrankung. Allerdings musste Molly-Mae jetzt feststellen, dass manche Informationen nicht unbedingt an die Öffentlichkeit gelangen sollten. Nachdem die Beauty ihre Wohnung in einem ausführlichen Video präsentiert hatte, wurde sie ausgeraubt.

Auf YouTube berichtete die 22-Jährige, dass in das gemeinsame Apartment von ihr und ihrem Freund Tommy Fury eingebrochen wurde. Offenbar haben die Diebe nicht viel in der Wohnung zurückgelassen – der Schaden beruft sich auf insgesamt rund 800.000 Pfund, also umgerechnet circa 937.000 Euro. "Es war ohne Zweifel das Schlimmste, was mir je passiert ist", stellte die ehemalige Love Island-Teilnehmerin klar. Mittlerweile haben sie und ihr Liebster sich dazu entschieden, nicht länger in dem leer geräumten Apartment zu bleiben. Sie sind deswegen umgezogen.

Nach dem Raub stellt sich Molly-Mae allerdings die Frage, ob sie zu viel auf Social Media preisgibt. Immerhin können die Diebe erst durch das Video auf die Idee gekommen sein, einzubrechen. "Ich hätte nie gedacht, dass ich mich schuldig fühlen würde, ausgeraubt zu werden [...]. Aber ich denke, als ich die Meinungen vieler Leute auf Social Media gesehen habe, habe ich angefangen zu denken: 'Gott, war das meine Schuld?'", schilderte sie ihre Sorgen.

Tommy Fury und Molly-Mae Hague
Instagram / mollymae
Tommy Fury und Molly-Mae Hague
Molly-Mae Hague, Realitystar
Instagram / mollymaehague
Molly-Mae Hague, Realitystar
Molly-Mae Hague, Netz-Bekanntheit
Instagram / mollymae
Molly-Mae Hague, Netz-Bekanntheit
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Ja, das habe ich schon öfters gedacht.
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Nein, sie kann ja nichts dafür, dass andere Leute auf böse Gedanken kommen...


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