Christian Kahrmann (49) blickt auf schwierige Monate zurück. Der ehemalige Lindenstraße-Darsteller verlor sowohl seine Mutter als auch seinen Vater an Corona. Und auch er selbst erkrankte an dem Virus. Aufgrund seines schlechten Gesundheitszustands wurde er für 17 Tage in ein künstliches Koma gelegt. Bei Unbreakable – Wir machen Dich stark! offenbarte Christian nun, welche Folgen es für ihn hatte, so lange ans Bett gefesselt gewesen zu sein.

Die Zeit im Koma hat sichtbare Spuren bei dem Schauspieler hinterlassen. "Viele Leute fragen mich, woher die Narben sind, ob ich in einer Schlägerei oder Messerstecherei gewesen bin. Die sind von dem Beatmungstubus, genau wie mein Luftröhrenschnitt, weil man Covid-Intensivpatienten acht Stunden am Tag auf den Bauch legt und dann liegt man auf diesem Gerät drauf", schilderte Christian. Für seinen Körper war diese Zeit eine große Herausforderung. "Dann platzt irgendwann die Haut auf", fügte er hinzu.

Seine "Unbreakable"-Mitstreiter können kaum glauben, wie fit der 49-Jährige wieder ist. Doch der Schein trügt. Christian hat noch immer mit den Folgen der Erkrankung zu kämpfen. "Mein Kopf will ganz viel und ist nicht blockiert, aber mein Körper zeigt mir, wo die Grenzen sind", offenbarte er im Gespräch mit Jasmin Tawil (39).

Christian Kahrmann, TV-Bekanntheit
Getty Images
Christian Kahrmann, TV-Bekanntheit
Christian Kahrmann bei "Unbreakable – Wir machen Dich stark!"
Unbreakable – Wir machen Dich stark!, RTL
Christian Kahrmann bei "Unbreakable – Wir machen Dich stark!"
Christian Kahrmann bei der Premiere von "Eine Weihnachtsgeschichte" in Berlin
Getty Images
Christian Kahrmann bei der Premiere von "Eine Weihnachtsgeschichte" in Berlin


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