Hwang Dong-hyuk verglich nun die Sicherheit an US-Sets mit der bei koreanischen Produktionen. Der Anlass: die tödliche Schusstragödie bei den Dreharbeiten zum Western "Rust". Im Oktober erschoss der Schauspieler Alec Baldwin (63) versehentlich die Kamerafrau Halyna Hutchins mit einer geladenen Requisitenpistole. Zu diesem Unglück äußerte sich nun der Squid Game-Schöpfer und merkte an: So eine Tragödie hätte es in Südkorea nie gegeben!

"Wir haben natürlich einen Requisitenmeister – doch andererseits ist Korea kein waffenlastiges Land, sodass nur die Polizei eine Waffe haben und besitzen kann", erklärt Dong-hyuk am Montag bei der Art + Film Gala des LACMA gegenüber Variety. Der Filmmacher fügt noch hinzu, dass aus diesem Grund Kugeln in seinem Land fast eine Seltenheit sind. Selbst habe der 50-Jährige "noch nie eine echte Patrone" gesehen – nur im TV. "Daher ist die Wahrscheinlichkeit, dass es am Set zu Sicherheitsproblemen kommt, sehr gering", betont er.

Bei der Gala meldete sich aber nicht nur Dong-hyuk zu Wort – auch der "Squid Game"-Star Park Hae-soo (39) sprach über die "Rust"-Schussunglück. Er sagte dem Magazin, dass er "so traurig über die Tragödie" sei und allen Betroffenen sein "Beileid" aussprechen wolle.

Die "Rust"-Crew am Set
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Die "Rust"-Crew am Set
Hwang Dong-hyuk bei einem "Squid Game"-Screening in L.A. im November 2021
Getty Images
Hwang Dong-hyuk bei einem "Squid Game"-Screening in L.A. im November 2021
Park Hae-soo im Oktober 2021
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Park Hae-soo im Oktober 2021
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Er hätte sich auch sparen können, jetzt noch seinen Senf dazuzugeben.
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Eigentlich gut – vielleicht können US-Produktionen von koreanischen noch etwas lernen.


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